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Endlich hat der Sommer Einzug gehalten. Überall scheint die Sonne, und es ist Zeit für den Strand. Es herrschen Temperaturen von 25-33 Grad





#1

Keziah's Büro

in Kampfschule Schipulin 06.11.2017 10:17
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Im Moment hatte er keinen Patienten und laut seinem Kalender hatte er auch noch ungefähr 2 Stunden Zeit bis der nächste Patient hier aufschlagen würde. Also ließ er sich seelenruhig an seinem Schreibtisch nieder und begann wie so oft zu zeichnen. Den Inhalt dieser Zeichnungen würde nie jemand zu Gesicht bekommen, denn sie würden ihn in Bedrängnis bringen. Bis ins kleinste Detail zeichnete er seine bisherigen Opfer oder auch Ideen für zukünftige Morde. Es war keine reine Mordlust, die ihn trieb, sondern für ihn waren diese Dinge fast schon eine Art Kunst. Nie würde er eines seiner Opfer einfach mit durchgeschnittener Kehle oder dergleichen auf der Straße liegen lassen. Das entsprach nicht seinen Niveau. Nicht umsonst hätte er in den Medien schon seinen eigenen Namen, den er zugegebenermaßen doch ein wenig amüsant fand. Aber Sorgen machte er sich deswegen nicht. Nicht auch nur die kleinste Spur führte in seine Richtung. Das wusste er genau, denn schon mehr als einmal hatte er aufgrund seines guten Rufes als Psychiater mit der Polizei zusammengearbeitet, um den vermeidlichen Mörder des Opfers zu finden und verhaften zu lassen. Die perfekte Tarnung... die aktuelle Zeichnung handelte dieses Mal aber nicht von einem seiner Opfer, sondern einer veralteten Untersuchungstechnik der Medizin, die aufgrund ihrer Grausamkeit schon lange nicht mehr durchgeführt wurde. Solche Dinge faszinierten ihn. Mit vollkommen ruhiger Hand und größter Präzision zog er jeden noch so kleinen Bleistiftstrich und ließ sich in den Bann der Zeichnung ziehen. Dass er gleich unerwarteten Besuch erhalten würde, ahnte er noch nicht...

@Sam Stewart
@Dimitrij Zyrianov


zuletzt bearbeitet 28.03.2018 20:00 | nach oben springen

#2

RE: Mads' Büro

in Kampfschule Schipulin 06.11.2017 12:04
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Langsam rollte der schwarze SUV auf den Parkplatz und scherte in die letzte freie Parklücke ein. Dimitrij stellte den Motor aus und noch bevor Er etwas anderes machte, zündete Er sich eine Zigarette an. Noch einmal griff Er zu der schwarzen Akte die auf dem Beifahrersitz lag, seine Informanten hatten wie immer Gute Arbeit geleistet. Wenn die Tambowskaya jemanden durchleuchten, dann richtig. Und der Beweis dafür, das sein Gespür das richtige war, nun der lag gerade in seinen Händen. Zugegeben, Mad wäre eine Bereicherung für seine Familie. Und Dimitrij hatte schon eine Weile, noch von Russland aus seine Augen auf Ihm liegen. Doch wusste Er das es hier auf Verhandlungsgeschick ankam. Und nicht auf die Brechstangen Art und Weise. Das wäre eh nicht sein Stil. Langsam schob Er die Akte in das Fach unter dem Armaturenbrett, steckte nur einen Umschlag in die Innentasche seines Jacketts und stieg aus dem Wagen. Steckte die Hände in die Hosentaschen und machte sich auf den Weg in das große Gebäude. Der Glimmstengel flog in die nächst Beste Richtung kurz bevor der Boss der Tambowskaya das Haus betrat und sich auf den Weg in das Büro des bekannten Psychologen machte.

"Haben Sie einen Termin Sir?" Die hellen Augen des 58 jährigen lagen auf der Vorzimmer Dame und ein belustigtes wenn auch kaltes Lächeln trat auf seine Gesichtszüge. "Ich brauche keinen Termin." War alles was Er ihr antwortete und trat am Empfang vorbei in Richtung des Büros das in Goldenen Lettern gekennzeichnet war. "Aber...Aber Sir Sie können doch nicht...." Wimmerte das in seinen Augen viel zu junge Weibsbild am Empfang. Mit einer Handbewegung die der des Verscheuchens eines lästigen Insektes glich, winkte Er ab. Er kann und Er tut. Es war Ihm so ziemlich egal ob die Angestellte hier später dafür Ärger bekam oder nicht. Er Dimitrij Zyrianov braucht keine Termine. Er wäre weich geworden und feige. Er hätte seinen Spürsinn verloren und würde sich verkriechen. Oh Ihm waren die geflüsterten Worte in den hellhörigen Mauern seiner Villa in Moskau durchaus zu Ohren gekommen. Doch Er hatte Gründe gehabt, weshalb Er sich lange Zeit aus dem aktiven Geschäft zurück gezogen hatte. Zum einen war da die Ausbildung seiner Tochter. Die Rose seines Lebens und gerade dabei Ihre zarte Knospe zu öffnen. Und zum anderen war etwas hervor gebrochen das eigentlich hätte begraben bleiben müssen. Etwas von dem bis jetzt noch nicht mal sein engster Vertrauter und Consigliere @Sergej Kerschakow etwas wusste. Aber nun denn, das Ganze hatte hiermit eigentlich nichts zu tun, weshalb Dimitrij die Gedanken auch schnell verwarf und die Hand erhob um drei mal kurz an die Tür zu klopfen. Allerdings wartete Er nicht darauf das man Ihn herein bat, sondern drückte die Klinke direkt nach dem Klopfen runter und trat in das Büro. Schloss mit einer Leichtigkeit die Tür hinter sich und damit die Empfangsdame aus, der die Tür nun buchstäblich an der Nase kleben dürfte. Die hellen Augen des Russens erfassten das Gesicht des doch etwas überrascht wirkenden Mannes und ein geschäftliches Lächeln legt sich auf Dimitrijs Züge. "Mads Andernach nehme ich mal an." Sprach Er mit seinem doch so deutlichem russischem Akzent und trat langsam auf den Schreibtisch zu. Den Blick nicht vom Gesicht des Herren abgewendet streckte Er Ihm die Hand entgegen. "Mein Name ist Dimitrij Zyrianov und entschuldigen Sie den Überfall, doch mein Anliegen sollte nicht weiter aufgeschoben werden."

@Mads Andernach


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#3

RE: Mads' Büro

in Kampfschule Schipulin 06.11.2017 12:26
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Mit zur Seite gelegtem Kopf saß er an seinem Schreibtisch und war noch immer in die Zeichnung vertieft. Fast hätte er sein Werk beendet, aber er wurde ungeplant unterbrochen. Wenn keine Patienten angekündigt waren, dann hatte er die Gegensprechanlage an, damit er mitbekam was seine Vorzimmerdame so anstellte, denn ordentliches Personal war ihm wirklich wichtig. Ordnung, Planung und Präzision gehörten eben zu seinem Charakter und so sollte seine Praxis auch geführt werden. Eine Sekretärin, die sich den ganzen Tag die Fingernägel feilte oder telefonierte konnte er nicht gebrauchen. Bisher aber war er mit seiner neuen Angestellten zufrieden und so schaltete er die Anlage schließlich wieder ab und konzentrierte sich auf das Blatt vor ihm auf dem Schreibtisch. Etwas verwundert runzelte er die Stirn als er die doch aufgeregte Stimme seiner Vorzimmerdame vernahm und packte schon wohlwissend die Zeichnung zu den Anderen in seiner Schreibtischschublade. In diesem Moment ging auch schon die Tür auf und ein ihm fremder Mann betrat sein Büro. Dessen selbstsicheres Auftreten zeugte davon, dass er eine Ablehnung vermutlich nicht akzeptieren würde und so ließ er sich darauf ein. Das Klopfen vor dem Hereintreten hatte nur der Höflichkeit gegolten, aber das akzeptierte er erst einmal einfach so. Während er sich von seinem Stuhl erhob konnte man ihm eine gewisse Überraschung ansehen, denn schließlich platzte nicht jeden Tag irgendjemand in sein Büro. Aber aus der Ruhe brachte ihn dies noch nicht. Er knöpfte sich sein Jackett zu und ging um den Schreibtisch herum. Zustimmend nickte er auf die Worte des Besuches hin.
"Sie nehmen richtig an.", stimmte er ihm zu. Der russische Akzent seines Gegenübera blieb ihm natürlich nicht verborgen, aber eine besondere Bedeutung maß er diesem Umstand nicht zu. San Diego war immerhin eine Stadt mit den unterschiedlichsten Bewohnern. Er selbst war als Däne mit leichtem Akzent auch schon aufgefallen. Er nahm die gereichte Hanf entgegen und schüttelte diese kurz, bevor er sich auf der Ecke seines Schreibtisches niederließ.
"Ich muss zugeben, dass ich nicht oft in dieser Art und Weise überfallen werde Mr. Zyrianov, aber Sie haben mich neugierig gemacht..", sagte er vollkommen unbeeindruckt und hob im Anschluss eine Augenbraue in die Höhe.
"Um welches dringende Anliegen handelt es sich denn?", fragte er nun verständlicherweise und war wirklich auf die Antwort gespannt, denn der Russe musste schon einen guten Grund für sein Erscheinen und die Art und Weise dessen haben.

@Dimitrij Zyrianov


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#4

RE: Mads' Büro

in Kampfschule Schipulin 06.11.2017 13:05
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Nach dem Händeschütteln deutete Dimitrij auf den Sessel vor dem Schreibtisch. "Ich darf doch oder?" Und erneut wartete Er keine Antwort ab sondern setzte sich, denn sein gegenüber nahm bereits eine bequemere Position ein. Nachdem Er sich zurück gelehnt hatte, legte Er die Ellenbogen auf den Seitenlehnen ab, faltete seine Fingerspitzen an einander und behielt diese Position bei. Dabei lagen seine hellen Augen weiterhin auf dem Psychologen vor sich. "Nun normalerweise sind solche Überfälle schon lange nicht mehr meine bevorzugte Art bei jemanden aufzutreten. Allerdings habe ich ihnen etwas geschäftliches anzubieten. Von dem ich ausgehe, das es Sie interessieren könnte." Einen Moment schwieg Er und beobachtete Mads Reaktion auf seine Aussage. "Ist Ihnen das Russian Rose ein Begriff?" Und damit meinte Er nicht nur das Cafe das es zur Tarnung beinhaltet. Doch Männer wie Mads dürften wissen um welche Art Etablissement es sich handelte. Denn schließlich war eines seiner Kunstwerke bei Ihm im Club angestellt gewesen. Und das nicht als Stripperin. "Nun meiner Familie gehört dieses Etablissement und der Zugang zu diesem wäre unter anderem mit in meinem Vorschlag enthalten." Erneut machte Er eine Pause. "Ich möchte das Sie für die Tambowskaya arbeiten. Im Gegenzug dafür helfen wir Ihnen neue Modelle für... Ihre Kunstwerke zu beschaffen. Wenn Sie verstehen was ich meine." Er redete da nicht lange um den heißen Brei, wozu auch. Beiden war bewusst das dies nichts bringen würde. "Ihr Ruf eilt Ihnen voraus. und wie mir meine Informanten mehrfach mitteilen, sind Sie ein wahrer Meister auf Ihrem Gebiet. Damit meine ich nicht nur Ihre Kunstwerke, sondern auch Ihren Beruf. Und genau dies würden wir gerne ab und an in Anspruch nehmen können. Ihren brillanten Kopf und die Fähigkeit in erfolgreich in die Psyche der Menschen einzutauchen." Mit diesen Worten schloss Er und gab seinem Gegenüber zeit zu überlegen und zu antworten.

@Mads Andernach


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#5

RE: Mads' Büro

in Kampfschule Schipulin 06.11.2017 16:45
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Schneller als erlaubt war, fuhr er auf dem Highway zwischen den Autos hindurch. So kam er schnell voran und nach nur zwanzig Minuten waren sie in der richtigen Straße.
Die Gegend sah noch fast genauso aus wie damals. Er musste nicht lange suchen um den Eingang der Praxis zu finden.
Jay stellte das Motorrad direkt davor ab. Dann zog er sich dem Helm und den von Melia ab, hob sie runter und zerrte sie in die Praxis.
Ob Personal oder Patienten da waren die sie anstarrten, oder sogar Überwachungskameras, war ihm egal. Darauf achtete Jay ausnahmsweise nicht. Er hoffte, dass ihn das später keinen Ärger bereitete.
Er erinnerte sich noch an den Namen des Psychiaters und fand schließlich das Zimmer mit dem passenden Namensschild daneben.
Er öffnete die Tür und blieb erst stehen als er in den Raum hineinplatze wo der Psychiater an seinem Schreibtisch saß.
Jay sagte nichts. Hielt Melia nur wie einen wilden Hund an ihrem Arm fest und musterte den Mann. Er war gut gebaut, was schlecht für Jay sein würde, wenn es zum Kampf kommen sollte. Würde dieser Kerl nur das kleinste Anzeichen von sich geben, dass er nicht tat was Jay von ihm verlangte, so musste Jay dafür sorgen das er kapierte in was für einer Situation er sich nun befand.
Zu Jay´s Pech war noch ein weiterer Mann im Raum. Der obendrein genauso gut gebaut war.
Damit standen die Karten undenkbar schlecht für Jay. Jedenfalls wenn es darum ging ohne Kampf seinen Willen durchzusetzen.
Doch zunächst schloss er erst eimal die Tür hinter sich. Trotz seiner Kappe und der Mundmaske fühlte er sich enttarnt, was wohl an dem Blut in seinem und Melia´s Gesicht liegen musste.
Er richtete sich an den zweiten Mann und sagte in einem strengen Ton. „Raus!“
Dann wand er sich an den Psychiater. „Hier haben sie einen Notfallpatienten. Kümmern sie sich um sie. Sofort!“
Er ließ den Blick über die Einrichtung schweifen und suchte nach einem Medikamentenschrank, den er nachher möglicherweise ausräumen konnte.
Doch noch galt seine ganze Aufmerksamkeit den beiden Männern. Melia jetzt los zu lassen traute er sich nicht, also hielt er sie nach wie vor fest. Das sie unter ihrer Jacke gefesselt war, würde nicht so schnell auffallen. Und wenn es möglich war, würde er es gerne dabei belassen.

@Melia Stewart
@Mads Andernach
@Dimitrij Zyrianov


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#6

RE: Mads' Büro

in Kampfschule Schipulin 06.11.2017 18:03
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Wie es ihr nur möglich war, hat sie sich gewehrt und tat alles um irgendwie loszukommen. Doch dann hatte Sam sie gefesselt und irgendwie war sie so sidiert, dass sie eigentlich kaum mitbekommen hatte, dass Sam sie zur Praxis von Mads schleppte.
Als sie dort aber ankamen, versuchte sie sich wieder loszureißen, immernoch mit Blut in ihrem Gesicht. Die Pulsader hatte sie wohl knapp verfehlt und eigentlich wollte sie sich nicht umbringen sie glaubte nur sie hätte es verdient nach dem was sie getan hatte.
Ihr Blick ging zu dem Mann fremden @Dimitrij Zyrianov und im nächsten Moment trat sie Sam heftig gegen das Schienbein um auf den loszugehen.
Dass Mads ebenfalls hier war, sah sie nicht. Sie schlug dem Fremden und Gesicht im Glauben, dass der ihr Adoptivvater sei, denn den sah sie momentan vor sich und gab ihm für alles die Schuld, bis zu seinem Tod, die Schuld gab sie sich selbst und deswegen sah sie ihn jetzt auch vor sich, es war die Verleugnung.
In erster Linie aber war die Fehlgeburt etwas, woran sie eigentlich niemandem die Schuld geben konnte und so suchte sie sich den ersten fremden dafür, den sie sah.

//Der konnte jetzt nicht länger werden der nächste wird es aber ^^

@Sam Stewart
@Mads Andernach
@Dimitrij Zyrianov


zuletzt bearbeitet 06.11.2017 18:14 | nach oben springen

#7

RE: Mads' Büro

in Kampfschule Schipulin 06.11.2017 20:31
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Nachdem Dimitrij auf den Sessel gedeutet hatte, fragte er noch, ob er sich dort hinsetzen dürfte, aber wie schon erwartet, wartete er seine Antwort nicht ab, sondern ließ sich einfach auf diesem nieder. Das war ihm Recht, aber er war doch positiv überrascht in Bezug auf die Höflichkeit seines überraschenden Gastes.
„Natürlich.“, antwortete er dennoch und beobachtete Dimitrij’s Gesten. Ihre Blicke wandten sich nicht vom jeweils Anderen ab. Es war fast so als würden sich zwei Raubtiere beobachten und auf die Aktion des Feindes warten, aber im Gegensatz dazu war er dem Russen nicht feindlich gesinnt – zumindest noch nicht. Man konnte ja nie wissen, aber immerhin war er aufgesucht worden wegen eines dringenden Anliegens, also würde bestimmt etwas für ihn dabei herausspringen und solche Dinge machten ihn neugierig – so viel musste er sich eingestehen. Als Dimitrij davon sprach ihm ein Angebot zu unterbreiten hob sich eine seiner Augenbrauen in die Höhe, denn natürlich würde er sich das Angebot anhören und dann in Ruhe abwägen. Auf dessen Frage hin nickte er.
„Ja dieses Etablissement ist mir bekannt.“, bestätigte er dessen Vermutung.
„Allerdings muss ich Sie enttäuschen, wenn es um einen Besuch geht. Ich habe das Russian Rose noch nie betreten.“, erklärte er noch, aber er war sich sicher, dass Dimitrij dies bestimmt schon wusste. Natürlich wusste er, dass das Café mehr Schein als Sein war. Er legte den Kopf zur Seite.
„Welche Vorteile sollten sich für mich ergeben, wenn ich Zutritt in das Russian Rose erhalte?“, fragte er nach, denn bisher war sein Interesse für die Machenschaften des Tambowskaya Kartells nicht unbedingt groß gewesen. Die nächsten Worte seines Gegenübers aber gefielen ihm nicht sonderlich, denn natürlich fand er es alles andere als gut, wenn jemand sein Geheimnis kannte. Normalerweise würde derjenige zu seiner nächsten Mahlzeit werden, aber in diesem Falle wartete er noch einmal ab, denn eventuell konnte diese Sache noch interessant für ihn werden. Etwas überrascht sah er Zyrianov an als dieser ihm sagte, dass er als Psychologe für ihn arbeiten sollte. Damit hatte er offen gestanden nicht gerechnet, denn die kriminellen Machenschaften ließen doch eher anderes vermuten. Er legte die Hände aneinander und kreuzte die Finger, bevor er die Hände uaf seinem Knie ablegte.
„Ich bevorzuge es eigentlich mir meine Projekte selbst zu suchen Mr. Zyrianov, wenn ich ehrlich bin. Also muss ich Sie in dieser Hinsicht leider enttäuschen.“
Nun erhob er sich vom Schreibtisch und blieb vor Dimitrij stehen. Die Hände hatte er nun in die Hosentaschen geschoben.
„Meine Dienste stehen Ihnen natürlich gerne zur Verfügung, allerdings gegen entsprechende Bezahlung oder Sie lassen Ihrer Kreativität nochmals freien Lauf. Ich lasse mir wie gesagt meinen Speiseplan nicht vorgeben.“, sagte er mit immer noch vollkommen ruhiger Stimme.
Aber dann wurden Dimitrij und er ziemlich ruppig unterbrochen.
°Was ist denn heute los?°, schoss ihm durch den Kopf, denn einen solchen Tag hatte es während seiner Zeit hier in San Diego noch nicht gegeben und wirklich gefallen tat ihm dies auch nicht. Ein fremder junger Mann betrat das Büro und im Schlepptau hatte er ein nur zu bekanntes Gesicht. Sichtlich überrascht wandte er seinen Blick in Richtung seiner jungen Patientin.
„Melia? Was geht hier vor?“, fragte er in Sam’s Richtung, aber nach diesem turbulenten Auftritt erwartete er nicht wirklich eine Antwort. Melia machte einen sedierten Eindruck und das war nun wirklich untypisch. Der männliche Besucher dieses Duos wandte sich mit einem unmöglichen Ton an seinen Gast und befahl ihm den Raum zu verlassen. Direkt nach dieser Ansage fiel dessen Blick in seine Richtung. Er sollte sich um Melia kümmern und ja das würde er auch tun, aber bestimmt nicht, wenn jemand wie Sam hier hereinschneite und sich benahm als würde ihm alles hier gehören. Der Blick seinerseits über die Einrichtung fiel ihm natürlich auch auf. Er ging auf Sam zu und blieb direkt vor ihm stehen. Mit finsterem Blick sah er ihn an.
„Ich glaube bevor mein Gast den Raum verlässt, sorge ich dafür, dass du hochkant aus dem Fenster fliegst. Was fällt dir eigentlich ein? Du kannst hier nicht reinplatzen und erwarten, dass alles nach deiner Pfeife tanzt.“, meinte er mit finsterem Unterton. Er war sicht- und hörbar sauer und das konnte böse enden, aber das wusste Sam natürlich nicht. Kurz wandte er sich an Melia.
„Melia, ich bin gleich bei dir. Denke an unser letztes Gespräch.“, versuchte er ihr etwas ins Gedächtnis zu rufen, bevor er Sam noch einmal ansah.
„Wenn du hier etwas anfasst, dann hast du mehr als nur ein Problem. Was ist überhaupt mit Melia passiert?“, fragte er nun ein wenig ruhiger. Immerhin schien Melia wirklich nicht sie selbst zu sein und als seine Patientin würde er sich natürlich um Sie kümmern. Bevor Sam antwortete, drehte er sich zu seinem ersten Gast um.
„Mr. Zyrianov, bitte entschuldigen Sie diesen rüpelhaften Auftritt. Wir können uns gleich in Ruhe weiter unterhalten.“, konnte er noch über die Lippen bringen als Melia vollkommen durchdrehte und auf Dimitrij losging…

@Dimitrij Zyrianov
@Sam Stewart
@Melia Stewart


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#8

RE: Mads' Büro

in Kampfschule Schipulin 06.11.2017 21:49
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Beide Männer waren nicht ungefährlich und das spürte man wohl auch sobald man den Raum betrat. Daher war es nicht verwunderlich das Sie zwei Raubtieren glichen die auf den Angriff des anderen warteten. Doch Dimitrij war nicht hier um Ärger zu bereiten. Er wollte einen neuen Partner an Seiner Seite wissen. Einen der keinerlei Skrupel hatte auch mit anderen Methoden an Informationen zu gelangen. Informationen die wichtig waren. "Oh nein das haben Sie falsch verstanden Mister Andernach. Ich will Ihnen nichts vorschreiben, sondern Ihnen anbieten Ihr.. Nun nennen wir es Gebiet zu erweitern. An besondere... Projekte heran zu kommen. Problemlos versteht sich natürlich." Dimitrij wollte gerade noch etwas beifügen als die Tür aufsprang. Sofort war Er auf den Beinen und hob verwundert eine seiner Brauen leicht an. Als man Ihn auf die doch so höfliche Art und Weise anherrschte den Raum zu verlassen legte sich ein sehr kühler Ausdruck auf sein Gesicht. "Ich denke nicht das ich mir von einem daher gelaufenem Hund etwas sagen lassen muss. Geschweige denn dem Folge leiste." Denn mehr war der Blutverschmierte mit der irren im Klammergriff gerade nicht in den Augen des Tamboskaya Bosses. Die Situation beobachtend wie der Arzt auf den Mann zu ging, lies Er dennoch die Frau nicht aus den Augen. Welche doch plötzlich auf Ihn zu lief wie von der Tarantel gestochen und ausholte. Mit einer blitzschnellen und fließenden bewegung fing er das handgelenk der Guten Lady auf und verdrehte es Ihr auf sehr schmerzhafte Art während Er Ihren Arm auf den Rücken drehte. Wenn Sie dachte Er würde Halt davor machen ihr weh zu tun, nur weil Sie eine Frau und dazu auch noch durchgedreht war, dann irrte Sie aber gewaltig. Und so knallte Ihr Gesicht seitlich mit einem Schwung auf dem Schreibtisch, nachdem Er sie ruckartig herum gedreht hatte. Ihm war es egal ob Sie sich dabei das Handgelenk, den Arm oder einen Knochen im Gesicht gebrochen hat. Niemand wagt es Ihn anzugreifen. "Lady das war sehr dumm von Ihnen." Kam es kühl von seinen Lippen, während Er Melia mit seinem Arm und etwas von seinem Gewicht auf Ihrem zierlichen Körper weiter nach unten, mit der Wange auf den Schreibtisch drückte damit Sie nicht mehr die Möglichkeit hatte auf Ihn los zu gehen. Während Er zeitgleich seine Waffe zog und diese auf den Kopf des Jungen richtete. "Denk nicht mal daran irgendwelchen Blödsinn zu machen..." Knurrte Er mit kalter Stimme und wendet seinen Blick kurz dem Arzt zu um dessen Reaktion abzuwarten. "Was zur Hölle stimmt mit dem Weib nicht?"

@Mads Andernach
@Melia Stewart
@Sam Stewart


zuletzt bearbeitet 06.11.2017 21:51 | nach oben springen

#9

RE: Mads' Büro

in Kampfschule Schipulin 07.11.2017 17:58
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Bevor Jay ein Gebäude betrat beobachtete er es zuvor lange und sorgfältig, um zu wissen wer sich im Gebäude befand, ob Überwachungskameras angebracht waren und vor allem ob der Moment geeignet war um das Gebäude zu betreten. Das war Teil seiner Strategie um an seine Opfer heranzukommen und selbst ohne Schaden davonzukommen.
Aber in dem Moment in dem er die beiden Männer im Raum sah ahnte er schon, dass er nicht nur seine Strategie missachtet hatte, sondern sich auch in eine äußerst gefährlich Lage gebracht hatte.
Der Psychiater stand von seinem Schreibtisch auf und schien ganz und gar nicht darüber erfreut zu sein, dass Jay hier einfach so hereinplatzte. Er baute sich vor ihm auf und drohte ihm.
Das beeindruckte Jay nicht sonderlich. Und was er mit seiner Schwester machte, ging den Kerl auch nichts an.
Er stellt jedoch überrascht fest, dass der Kerl Melia bereits kannte.
Dann wand der Arzt sich an seinen Patienten der noch auf dem Stuhl saß und sagte dabei seinen Namen.
Sofort galt Jay´s ganze Aufmerksamkeit dem zweiten Mann.
Zyrianov? Den Namen hatte er schon einmal gehört. Aber er erinnerte sich nicht in welchen Zusammenhang.
Noch ehe er es begriff hatte sich Melia aus seinem Griff gelöst und stürmte auf den Mann zu. Wie eine Furie schlug sich auf ihn ein.
Jay legte die Hand an das Messer, dass er unter der Jacke trug und schnellte vor. Er musste Melia sofort von dem Kerl wegziehen.
Doch es war zu spät.
Mit einer Schnelligkeit und Brutalität eines wahren Profis, stand Zyrianov auf, packte Melia am Arm, knallte sie auf den Schreibtisch und hielt sie fest.
Das alles ging so schnell, dass Jay kaum reagieren konnte. Und ehe er auch nur sein Messer ziehen konnte, bekam er selbst eines von Zyrianov entgegengehalten.
Jay rührte sich keinen Millimeter vom Fleck.
Zyrianov fragte den Arzt was mit der Frau los war.
Das bekam Jay nur am Rande mit. Er schaute nur auf Melia. Ihre Wunde blutete wieder so stark, dass das Blut von ihrem Handgelenk, auf den Schreibtisch lief und von dort auf den Boden tropfte.
Kalte Wut stieg in ihm auf.
Am liebsten hätte Jay sein Messer gezogen, oder alternativ dem Kerl seines aus der Hand geschlagen, aber die Situation ließ es nicht zu.

Er könnte sich zwar auf seine Fähigkeiten verlassen und den Kerl angreifen, aber die Tatsache, dass der ihn und auch Melia schwer verletzten konnte, wenn Jay auch nur eine Sekunde zu langsam war, ließ ihn wie erstarrt stehen bleiben.
Jay hatte seit Stunden keine Ruhe mehr gefunden, dass beeinträchtige seine Reaktionsgeschwindigkeit enorm. Wäre das nicht der Fall gewesen und hätte er es mit einem gewöhnlich Gegner zu tun, hätte Jay nicht gezögert ihn anzugreifen. Aber das er einen Profi vor sich hatte, der Melia festhielt, schloss einen schnellen Angriff aus.
Aber noch nahm er nicht die Hand von seinem Messer. Er wartete nur auf den richtigen Moment.
Ohne den Arzt anzuschauen sagte Jay zu ihm: „Sieh mal zu, dass du deinen feigen, Frauen schlagenden Patientin hier raus schaffst. Sonst hat er gleich keine Chance mehr den Raum noch lebend zu verlassen.“
Jay verließ sich darauf, dass der Arzt seine Patienten im Griff hatte. Immerhin schien er es oft mit gefährlichen Männern zu tun zu haben. Da musste er selbst was in der Hand haben das ihn Schutz gab.
Also auch etwas, dass ihn gegen Zyrianov half, wenn der wie jetzt die Kontrolle verlor.
Doch noch bevor der Arzt etwas sagen konnte, fiel Jay ein wo er den Namen schon mal gehört hatte.
Er fluchte innerlich. Zyrianov war der Boss des Tambowskaja Cartels. Kein Zweifel.
Nun verbauten sich ihm alle Möglichkeiten aus dieser Situation wieder unbeschadet herauszukommen. Gegen Zyrianov höchstpersönlich hatte Jay keine Chance. Jedenfalls nicht solange Melia noch in seiner Gewalt war.
Doch er ließ sich nichts anmerken. Er war aber froh, dass er eine Maske trug und sein Gegenüber nicht sein Gesicht sehen konnte, als ihm klar wurde wen er da vor sich hatte.
Jay seufzte leise. Es gab nur noch einen einzigen Weg Melia und sich selbst hier möglicherweise heil raus zu bringen.
Seinem Stolz aber verpasste es einem gewaltigen Schlag, als Jay langsam die Hand senkte, sich gerade und entspannt hinstellte und sagte: „Lass die Frau los, erst dann geh ich raus.“
Mit einem kurzen Seitenblick wand er sich an den Psychiater.
„Wenn du kein Blutbad in deinem Büro haben willst, dann sag deinem Patienten, dass er Melia loslassen soll.“

@Melia Stewart
@Dimitrij Zyrianov
@Mads Andernach


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#10

RE: Mads' Büro

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Mit Ärger rechnete er eigentlich von Dimitrijs Seite aus nicht, aber vorsichtig war er dennoch, denn diese gewisse Vorsicht gehörte einfach zu seinem Charakter. Mehr als einmal hatte ihn genau dieser Charakterzug schon gerettet und wahrscheinlich würde sich das auch nie ändern. Aber diesen kleinen Ausflug in seinen Gedanken beendete er ziemlich schnell wieder und konzentrierte sich auf seinen Gast.
„Wenn Sie mir in dieser Hinsicht nichts vorschreiben wollten, dann denke ich doch, dass wir uns einig werden würden Mr. Zyrianov. Aber ich hoffe doch, dass ich dennoch meinen Geschäften ungestört nachgehen kann oder?“, fragte er in Richtung des Kartellbosses.
„Ich muss zugeben, dass dieses Angebot durchaus verlockend klingt.“, fügte er noch hinzu. Aber weitersprechen konnten sie nicht, denn Sam und Melia betraten sein Büro und dann ging alles ziemlich schnell. Nach ein paar gewechselten Worten ging Melia auf Dimitrij los, aber wie er es bereits vermutet hätte, hatte sie gegen den Mann keine Chance. Im Endeffekt hing Melia nun auf der Kante seines Schreibtisches und hatte mit Sicherheit ein gebrochenes Jochbein und eventuell ein gebrochenes Handgelenk. Die gezogene Waffe verwunderte ihn nicht sonderlich, denn ihm war klar gewesen, dass er als Boss eines Kartells nicht unbewaffnet durch die Stadt laufen würde. Natürlich wollte er ein Blutbad hier in seiner Praxis vermeiden und so schaltete er sich dann wieder ein. Das Blut welches auf den Boden tropfte blieb ihm natürlich nicht verborgen. Sam forderte ihn ebenfalls zum Handeln auf, aber gewiss ließ er sich nichts befehlen von einem dahergelaufenen Jungen. Er ging zu seinem Schreibtisch rüber, ging in die Hocke und sah Melia an. Dann wandte er sich kurz an Dimitrij.
„Sie hat eine posttraumatische Belastungsstörung und ich weiß auch schon, weshalb sie Sie attackiert hat. Es tut mir leid Dimitrij, aber wenn ich eine Begegnung hätte vermeiden können, dann hätte ich es getan.“, erklärte er, während er langsam nach Melias Handgelenk griff. Er wusste, wie er sie wieder zurückholen konnte. Mit einem sanften Lächeln auf den Lippen sah er die junge Brünette an.
„Melia, ich bins, Mads Andernach. Du bist in Sicherheit und ich muss mir dein Handgelenk ansehen.“, begann er leise mit seiner Patientin zu sprechen. Dimitrij hielt sie verständlicherweise immer noch fest und auch Sam konnte den Mund nicht halten. Mit wütendem Blick richtete er sich auf und sah Sam an.
„Informationen sind Gold wert mein Junge. Du solltest vorher wissen mit wem du sprichst und worüber. Mr. Zyrianov ist gewiss kein Patient meinerseits und du solltest wirklich lernen deine Zunge zu zügeln.“, zischte er mit eindeutigem Unterton, der keine Widerworte zuließ. Doch als er sich wieder in Melias Blickfeld drehte, legten sich sanfte Züge auf sein Gesicht. Er sah zunächst aber Dimitrij an.
„Sie können sie loslassen.“, sagte er dem Boss des Kartells und legte seine Hand an Melias Wange. Fragend sah er sie an.
„Darf ich mich um deine Verletzungen kümmern Liebes?“, fragte er, aber da hatte er ihr Handgelenk auch schon vor sich, um sich um die Blutung zu kümmern. In der Schreibtischschublade hatte er immer ein kleines Notfallset und das kam jetzt zum Einsatz. Während er die Wunde versorgte, sah er Dimitrij fragend an.
"Ist bei Ihnen alles in Ordnung Mr. Zyrianov?", fragte er und wandte sich an Sam.
"Du solltest dir dein Handeln das nächste Mal ein wenig besser überlegen, meinst du nicht auch?"

@Melia Stewart
@Dimitrij Zyrianov
@Sam Stewart

//Dickes fettes sorry, dass es so lange gedauert hat


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#11

RE: Mads' Büro

in Kampfschule Schipulin 19.11.2017 12:53
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Dass dieser fremde Mann sie nun festhielt, gefiel Melia gar nicht, eher versetzte es sie in Panik und so versuchte sie noch mehr sich zu wehren. Er hatte zwar eine Waffe in der Hand, aber das nahm sie in diesem Moment überhaupt nicht wahr, sie konnte lediglich die Hände spüren die sie davon abhalten wollten, ein Blutbad anzurichten. Ihre freie Hand schoss nach vorne und griff nach dem ersten Gegenstand den sie zu fassen bekam, ein Kugelschreiber oder was das war. Mit dem bestmöglichen Schwung rammte sie ihn @Dimitrij Zyrianov ins Bein. Seine Worte drangen zwar an ihr Ohr, doch ihr Verstand nahm sie nicht wahr.
Als @Sam Stewart jedoch was sagte, war es anders. Sofort fühlte sie sich, in ihrem Unterbewusstsein, an ihrem ursprünglichen Plan erinnert unzwar, dass sie eigentlich ihn hatte angreifen wollen. Ohne zu überlegen warf sie ihm den Kugelschreiber an den Kopf, mehr konnte sie in dem Moment leider nicht tun, weshalb sie gleichzeitig immer wieder versuchte sich loszureißen. Sie war nämlich der Meinung, dass Sam es verdiente, weil er daran Schuld war was aus ihr geworden war, zumindest teilweise. Er hatte sie einfach allein gelassen, als sie ihn am meisten gebraucht hätte. Und dann war er einfach wieder aufgetaucht, an dem schlimmsten Tag ihres Lebens und hatte ihr den Abschied von ihrem Kind verwehrt bzw versaut und dann hat er sie später auch noch so scheiße behandelt, wie ein kleines Kind. Voller Wut funkelte sie ihn an.
Bis zu dem Zeitpunkt, als sich plötzlich ein nur allzu bekanntes Gesicht vor seines schob, das von @Mads Andernach . Es war wohl ein unglücklicher Umstand, dass Dimitrij im Weg gewesen ist, als sie nach einer Waffe greifen wollte um sich an Sam zu rächen. Dass sie sich zuvor selbst verletzt hatte, wusste Melia nicht mehr, deshalb verwunderte es sie, dass Mads ihr Handgelenk nahm und es sich ansehen wollte. Nun stand ihr die Verwirrung ins Gesicht geschrieben. "Warum? Was ist da?" wollte sie wissen, während Mads es sich bereits ansah um es versorgen zu können. "Ich hab nicht ih..." sagte sie und stockte, während ihr Blick wieder zu Sam ging. Ihren Adoptivvater hat sie dafür umgebracht, was er ihr angetan hatte, was Mads aber noch nicht wusste. Ganz bei sich war sie noch nicht, denn ansonsten würde sie es vermutlich bereuen, was wohl später mit voller Wucht noch auf die einstürzen würde, oder auch früher, denn im nächsten Moment stiegen ihr die Tränen in die Augen. "Es...tut mir leid ich...." setzte sie an und wandte sich an Dimitrij. Allerdings kam ihr mehr nicht über die Lippen, dafür war sie zu verwirrt. "Warum bin ich hier?" fragte sie Mads dann. An ihren Ausraster hat sie sich nicht mehr erinnern können.


zuletzt bearbeitet 19.11.2017 13:16 | nach oben springen

#12

RE: Mads' Büro

in Kampfschule Schipulin 19.11.2017 16:45
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Er musste sich sein Handeln vorher überlegen, sagte der Psychologe und hatte damit völlig recht, dass gab Jay zu, aber dass hieß nicht das er ihm das auch zeigte. Jedoch machte er auch keine Anstalten auch nur noch eine Bewegung zu machen, die noch mehr Ärger bringen konnte.
Stattdessen tat Melia etwas sehr dummes. Sie griff sich einen Stieft und rammte den ihren Angreifer ins Bein. Jay rechnete schon damit, dass Melia nun ihr Arm gebrochen wurde oder schlimmeres. Melia selbst schien die Gefahr aber nicht einschätzen zu können, sie wehrte sich energisch gegen den Griff des großen Mannes und warf den Stift in seine Richtung. Jay dachte, dass sollte ein Zeichen dafür sein, dass er ihr endlich helfen konnte. Doch noch immer hielt der Kartell-Boss ein Messer in seine Richtung. Er konnte nichts tun.
Jay war er froh als der Psychologe zu Melia ging und ruhig auf sie einredete. Erst schien er sie nicht erreichen zu können, doch dann sprach Melia mit ihm.
Jay beobachtete die ganze Szene und kam zu dem Schluss, dass er hier überflüssig war. Der Psychologe schien Melia wie auch seinen mächtigen Gast einigermaßen unter Kontrolle zu haben. Einen ganze kleinen Schritt wagte es Jay zurückzutreten.
Melia war ihm völlig fremd, seit sie ihren Adoptivvater umgebracht hatte. Der Mord an sich hatte ihn nicht erschreckt, auch nicht die Tatsache das Melia die Täterin war, aber das seine Schwester damit so gar nicht zurecht kam und vollkommen durchzudrehen schien, war ihm unbegreiflich. Und deshalb kam er zu dem Schluss, dass er nichts mehr für sie tun konnte.
In seiner Gegenwart hatte sie versucht sich die Pulsadern aufzuschneiden, sie ließ nicht mehr mit sich reden und Jay konnte nichts sagen was ihr auf irgendeine Art helfen würde. Anders als bei dem Psychologen den Melia schon kannte. Dieser konnte weit mehr für sie tun. Und bei ihm würde sie sicherer sein als bei Jay. Auch musste sie dann nicht mehr mit ihm in dem dreckigen Motelzimmer hausen und immer weiter vor der Polizei flüchten.
Er erwischte sich bei dem Gedanken, dass es ihm sogar akzeptabel erschien, wenn Melia in eine Klinik kam. Denn so wie sie jetzt war, war sie eine Gefahr für andere und für sich selbst.
Er trat noch einen Schritt zurück Richtung Tür. Dabei ließ er keinen der anwesenden Personen aus den Augen.
Als er schließlich die Hand auf die Türklinke legte und diese sachte hinunterdrückte, schaute er in Melias Augen und hätte ihr gerne gesagt, dass es ihm leid tat, dass er sie wieder verlassen würde, doch er brachte kein Wort über seine Lippen.
Nur langsam öffnete er die Tür und trat hinaus. Die Anspannung wisch jedoch noch nicht und er wagte es nicht schon zu gehen. Er würde noch eine Weile vor der Tür stehen bleiben und erst wenn er den Bericht des Psychologen oder aber Polizeisirenen hörte, würde er gehen.

@Melia Stewart
@Mads Andernach
@Dimitrij Zyrianov


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#13

RE: Mads' Büro

in Kampfschule Schipulin 21.11.2017 14:40
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@Dimitrij Zyrianov nu zeig mir wo es langgeht


zuletzt bearbeitet 21.11.2017 14:41 | nach oben springen

#14

RE: Mads' Büro

in Kampfschule Schipulin 21.11.2017 23:18
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Er würde an einem anderen Tag noch einmal das Gespräch mit dem Arzt wegen seinem Anliegen ersuchen. Diese Störung, so sehr sie Ihn auch nervte, war etwas das die Pläne die Er hatte nun wahrlich nicht ins Wanken brachten. Was Ihn aber noch mehr nervte war der mangelnde Respekt den der Bengel hier an den Tag legte und die Tatsache das Er es wagte Dima zu unterstellen ein psyschich gestörter Patient des Dr. zu sein. Noch immer richtete Er seine Walther Q5 Match Champion auf den Kopf des Jungen. Und noch bevor Er etwas zu diesen lächerlichen Mutmaßungen und der Unhöflichkeit sagen konnte, war es der Arzt, dessen Stimme erklang und seinen Unmut fast wörtlich wieder gab. Was Dima ein Zucken des linken Mundwinkels entlockte. Es gab also wahrlich noch Menschen mit Anstand und Respekt. Seien diese auch noch so exotischer Natur wie @Mads Andernach Dies versprach Dima eine sehr interessante Zusammenarbeit wenn es denn dazu kommen würde. "Manche Dinge lassen sich nun einmal nicht vermeiden." Lies Er den Arzt wissen und damit auch zeitgleich das es in Seinen Augen nicht dessen Schuld war. Und es waren auch die Worte des Herren, die Dimitrij dazu veranlassten Seinen Griff zu lockern. Was ein Fehler war wie Er direkt fest stellte. Der Schmerz der sich von seinem Oberschenkel in seinen Kopf fraß, lies Ihn aufknurren. Maelys würde jetzt sicherlich sagen, das es dem Knurren eines wütenden Löwens glich. Amüsanter Gedanke, doch diesen musste Er bei Seite schieben. So sehr Er auch dem Arzt die Patientin nicht kaputt machen wollte. So sehr packte Ihn zum einen die Wut über die Tatsache das Er kurz unachtsam war. Und darüber das dieses Weibsbild es wagte sich so derart zu benehmen. Ob Sie da nun einen an der Klatsche hatte oder nicht spielte für Ihn absolut keine Rolle und war keine Entschuldigung. Daher verstärkte Er auch den Griff in @Melia Stewart Haar. Zog diese an eben jenem hoch und das nicht nur ein kleines Stück. Um Ihr im selben Moment das Gesicht mit voller Wucht auf die Tischplatte zu schlagen. Und jetzt hörte man auch das deutliche Knacken als Joch und Nasenbein dabei brachen. Seine Augen legen sich auf den Arzt. "Noch ein Fehlverhalten ihrer Seite und Sie hat eine Kugel im Kopf. Ist das klar?" Den Schmerz in seinem Bein ignorierte Er bisweilen, war Er doch schlimmeres gewohnt. Das darauf folgende Geplapper nahm Er gar nicht wirklich wahr, denn sein Augenmerk galt dann dem jungen @Sam Stewart der sich klamm heimlich aus dem Zimmer schlich. Was Dima dazu veranlasste sich von der Frau zu lösen. An die Wand neben der Tür zu treten, sich dort mit dem Rücken zu dieser zu positionieren und seine Waffe auf Melia zu richten. Würde Sie noch einmal auf Ihn los gehen, dann würde Er abdrücken. Und würde Sam so dumm sein wieder rein zu kommen um Ihrem Beispiel zu folgen, dann ebenso.
Allerdings riss das Klingeln seines Handys Ihn vollkommen aus der Konzentration. Und beim Blick auf die Nummer hob Er eine Hand. Um dem Doc damit aufzuzeigen das es wichtig war. Er nahm ab und alles was heraus kam war ein Hallo bevor sich seine Stirn runzelte. Er legte den Finger auf die Hörmuscheln. "Entschuldigen Sie Dr. Andernach. Ich muss in einer sehr dringenden Angelegenheit fort. Sie wissen ja wie Sie mich erreichen. Wir führen unser Gespräch zu einem späteren Zeitpunkt in aller Ruhe fort." Und damit verschwand Er aus dem Büro.


zuletzt bearbeitet 07.12.2017 20:20 | nach oben springen

#15

RE: Mads' Büro

in Kampfschule Schipulin 22.12.2017 18:58
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Die Geräusche die aus dem kleinen Raum hinter ihm drangen, nachdem er ihn verlassen hatte, beunruhigten ihn. Melia war da drin und er war im Begriff sie hier alleine zurückzulassen. Konnte er das verantworten?
Für einen Moment überlegte er es sich. Vielleicht konnte er Melia einfach da herausholen, sie mitnehmen und ihr selbst helfen. Aber ihr Zustand war alles andere als leicht und er würde damit nicht zurecht kommen. Das hatte er schon im Motelzimmer bemerkt, als sie ausrastete und sich selbst verletzte.
Nein, er musste sie bei diesem Psychologen zurücklassen. Die beiden kannten sich offenbar und er würde Melia nichts antun.
Jedenfalls hoffte Jay das.
Als er den Raum und dann das Gebäude verließ, schaute er nicht zurück. Melia musste ohne ihn auskommen.
Er stieg auf sein Motorrad und fuhr weg.

@Melia Stewart
@Mads Andernach
@Dimitrij Zyrianov
(Ich bin raus aus der Runde)


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#16

RE: Mads' Büro

in Kampfschule Schipulin 21.01.2018 14:48
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Nachdem Dimitrij sich von ihm verabschiedet hatte, machte er sich gedanklich eine Notiz. Bald würde er sich mit dem Boss des Kartells in Ruhe unterhalten und sich über das Geschäft unterhalten, welches angeboten worden und doch durchaus interessant war. Zwar brauchte er eigentlich keine Hilfe bei der Wahl seiner Opfer, aber eine gewisse Rückendeckung machte die Situation doch wesentlich entspannter. Auch dieser junge Sam verabschiedete sich relativ schnell und darüber war er wirklich froh. Er wandte sich ab und ging direkt auf Melia zu. Neben ihr blieb er stehen und griff behutsam nach ihrem Handgelenk, um sie ein wenig näher an sich heran zu ziehen.
"Wir sollten uns um deine Verletzungen kümmern Melia.", sagte er mit erstaunlich sanfter Stimme zu seiner Patientin. Ihr Kopf hatte bei dem Aufschlag eine Platzwunde abbekommen, aber schon auf den ersten Blick war deutlich, dass dies nicht sonderlich schlimm war. Natürlich blutete sie, aber gefährlich war die Verletzung nicht. Ihr Handgelenk machte dem ehemaligen Chirurgen doch mehr Sorgen und deshalb zog er die erste Schublade seines Schreibtisches auf und holte ein kleines Set heraus, mit welchem er sich um ihre Wunden kümmern würde. Abwartend sah er Melia an.
"Kommst du zu mir?", fragte er leise und sah sie abwartend an.

@Melia Stewart
//Sorry muss erst wieder reinkommen...


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#17

RE: Mads' Büro

in Kampfschule Schipulin 22.01.2018 13:44
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Ruhig, eher verstörend ruhig, stand Melia eine ganze Weile einfach da und fühlte sich verloren. Ohne auch nur ein einziges Gefühl, was stark genug war, damit sie etwas fühlte, wurde sie leer. Sam's Anwesenheit hatte zumindest diese Wut ausgelöst. Die Wut darauf, dass er sie bei ihren Adoptiveltern einfach allein gelassen hatte, ohne einen Abschied und ohne sonst irgendetwas. Fast hätte sie sich deswegen das Leben genommen, wenn auch eher unbewusst, was man jetzt an ihrem Handgelenk sehen konnte. Als Mads es nahm, fühlte es sich gut an, nicht mehr ganz so leer und sie konnte sich wieder spüren. Also nickte sie, während sich die Trauer irgendwie an die Oberfläche kämpfen wollte, die Trauer um ihr verlorenes Kind. Seit sie es verloren hatte, war das Gefühl der Leere da, so viel wusste sie und deshalb hat sie wohl nach einem Schuldigen gesucht, den sie aber nicht finden konnte, um eine Aufgabe zu haben.
Doch Lia war klar, dass Mads ihr helfen würde und deshalb hörte sie auf ihn und war nach ein paar Schritten bei ihm. "Ich hab es verloren, mein Kind ..." sagte sie nur. Von der Schwangerschaft hat sie ihm damals erzählt, bei der letzten Sitzung, da war diese noch ganz frisch gewesen.

@Mads Andernach


zuletzt bearbeitet 22.01.2018 13:44 | nach oben springen

#18

RE: Mads' Büro

in Kampfschule Schipulin 25.01.2018 08:53
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Es dauerte eine ganze Weile bis Melia auf irgendetwas reagierte. Sie stand einfach mitten im Raum und starrte ins Leere. Natürlich kannte er solche Momente von ihr schon, aber gefallen taten ihm diese ganz bestimmt nicht. Zumindest war ihr offensichtlicher 'Beschützer' jetzt weg und er konnte sich in Ruhe um ihre Verletzungen kümmern und sich mit ihr unterhalten. Wenn sie alleine waren, dann hatte er leichten Zugang zu ihr. Das lag wahrscheinlich daran, dass er sie schon wirklich lange kannte und auch schon seit damals eine besondere Verbindung zu ihr hatte. Das spürte er mehr als deutlich. Zwischen Melia und ihm herrschte nicht nur die typische Patient - Psychiater - Beziehung, sondern etwas tieferes. An einer Hand führte er Melia in Richtung seines Schreibtisches und setzte sie auf seinem Stuhl ab. Immerhin würde sie jetzt gleich still halten müssen. Die Verletzung am Handgelenk würde er nicht einfach nur mit einem Pflaster abdecken können. Er öffnete das Medizinset und zog ein Mittel zur örtlichen Betäubung auf.
"Ich werde dein Handgelenk mit drei kleinen Stichen nähen müssen Kleines.", erklärte er ihr währenddessen mit ruhiger Stimme. Sie saß immer noch nicht wirklich anwesend auf dem Stuhl als sie auf einmal begann zu sprechen. Etwas überrascht sah er sie dann aber doch an als sie einfach damit herausplatzte, was ihr passiert war. An ihrem Körper hatte man dies noch nicht unbedingt erkennen können, denn erstaunlicherweise hatte man ihr nicht unbedingt angesehen, dass sie schon im 5. Monat gewesen war. Er legte die Spritze auf dem Schreibtisch ab und ließ sich auf der Kante dessen nieder.
"Das tut mir leid Melia. Was ist geschehen?", fragte er mit ehrlicher Sorge in der Stimme. Er wusste, dass ein solcher Schlag sie innerlich ins Wanken gebracht hatte und die Auswirkungen sah er jetzt live vor sich. Er legte den Kopf zur Seite und deutete in Richtung der beiden Sessel und der Couch, die nicht weit entfern vom Schreibtisch standen.
"Möchtest du mit mir darüber reden? Oder soll ich mich nur um deine Verletzungen kümmern?"
Er ließ ihr die Wahl, denn mit Zwang kam man in den seltensten Fällen in Bezug auf die Psyche eines Menschen voran wenn man ein gewisses Ziel erreichen wollte.

@Melia Stewart


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#19

RE: Mads' Büro

in Kampfschule Schipulin 25.01.2018 15:37
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Dass ihre Verletzung am Handgelenk wohl tatsächlich so schlimm war, dass sie genäht werden musste, hat Melia nicht erwartet. Zuerst hat sie die nämlich überhaupt nicht wahrgenommen, so benommen wie sie war, zumindest war sie das geistig, ihr Körper hat dagegen ganze Arbeit geleistet. Sie war wohl so wütend auf Sam gewesen, dass sie eigentlich ihn hat verletzen wollen, aber stattdessen sich selbst verletzt hatte. Immerhin hat er sie einfach allein gelassen bei ihren Adoptiveltern. Deswegen war sie weiterhin nachdenklich und überlegte wo sie anfangen sollte.
"Okay ..." sagte sie nur und sah kurz runter, als er fragte was passiert war. "Ein Gendeffekt" Daran zu denken tat ihr mehr als nur weh und erst Recht an das was danach passiert war, was Sam ihr angetan hatte, das war noch sehr viel schlimmer. Zugegeben in ihrem vorherigen Zustand hätte sie sich vermutlich auch nicht wirklich um ein KInd kümmern können, doch als er ihr das kleine Bündel einfach aus den Armen gerissen hatte, war bei ihr einfach eine Sicherung durchgebrannt. "Er...hat es mir aus den Armen gerissen, der der vorhin hier war" erzählte sie weiter. "Sam heißt er, mein Adoptivbruder" Dabei war zu merken, dass sie nach und nach versuchte alle Ereignisse der letzten Wochen in ihrem Gedächtnis zusammen zu bekommen, was eine Weile dauerte.

@Mads Andernach


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#20

RE: Mads' Büro

in Kampfschule Schipulin 25.01.2018 16:02
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Es würde nicht lange dauern und große Sorgen musste Melia sich wegen ihrer Verletzung auch nicht machen, aber er wollte auf Nummer sicher gehen, denn immerhin konnten solche Wunden am Handgelenk durchaus problematisch werden. Deshalb würde er es einfach schnell nähen. Ohne erst einmal weiter auf Melia zu achten, spritzte er ihr das Mittel zur örtlichen Betäubung und wartete einige Minuten bis er testete, ob ihr Unterarm wirklcih betäubt war. Alles war zu seiner Zufriedenheit also packte er sich Nadel und Faden und versorgte das zarte Handgelenk seiner Patientin. Er hatte das GEfühl als würde Melia ihre Zeit jetzt einfach brauchen und er würde alles sagen können, aber helfen würde es nicht. Er war kein Mann überflüssiger Worte also schwieg er und machte sich sein früheres Leben als Chirurg zu Nutze. Nach wenigen Minuten war auch schon alles erledigt und er konnte ihr Handgelenk verbinden.
"Die nächsten Tage musst du ein wenig vorsichtig sein, damit du die Naht nicht wieder aufreißt Melia. Hast du das verstanden?"
Sicherheitshalber fragte er nach, denn in ihrem momentanen Zustand konnte man nie wissen, was sie mitbekam und was nicht, wenn man nicht explizit danach fragte. Während er sein Set wieder zusammenpackte, sah er immer wieder in ihre Richtung, denn er warrtete noch auf eine Antwort ihrerseits. Sie ließ sich auf ein Gespräch ein und das stimmte ihn zufrieden. Mit hochgezogener Augenbraue sah er Melia an nach ihren Worten.
"Ein Gendefekt in deiner Familie ist mir aber nicht bekannt. Vielleicht hat der Vater ihn vererbt.", antwortete er mit ruhiger Stimme. Hektik oder Aufregung würde jetzt nicht helfen. Auf ihre nächsten Worte hin konnte er sich zunächst nur schweigend ansehen, denn er konnte nicht wissen wer 'er' war, aber im folgenden Satz erklärte Melia ihm die Situation. Das Medizinset verschwand wieder in der Schreibtischschublade, bevor er an einen Schrank in seinem Büro ging und etwas zu trinken für Melia und ihn herausholte. Wortlos hielt er ihr die kleine Flasche hin und ließ sich in seinem Sessel nieder.
"Hast du dich deshalb selbst verletzt und meinen Gast angegriffen?", fragte er nach. Immerhin war ein solcher Ausbruch selbst für sie nicht typisch. Vor allem nicht in seiner Anwesenheit...

@Melia Stewart


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#21

RE: Mads' Büro

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