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Es werden noch jede Menge Leute vermisst! Schaut einfach mal unsere Gesuche durch vielleicht ist ja das ein oder andere dabei was genau DICH anspricht. Haben hier mal die wichtigsten Links zusammen gestellt das du gleich alles auf einen Blick hast. Schau dich in Ruhe um!







Endlich hat der Frühling Einzug gehalten. Die Blumen spriessen hervor und alles ist so schön bunt. Und ganz viel Liebe liegt in der Luft. Angenehme Temperaturen von 25 Grad





#1

The Russian Rose

in Special Places in San Diego 04.03.2018 20:04
von San Diego Team | 153 Beiträge
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Angst vor dem Unbekannten Ja

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"The Russian Rose"



Auf den ersten und auch zweiten Blick ist das The Russian Rose ein kleines und gemütliches russisches Cafe. Und genau so soll es auch wirken. Denn für den Tagesbetrieb und für die einfachen, ehrlichen Leute in San Diego ist dies ein Ort der Ruhe und des Rastens in der Mittagspause oder auf einen Nachmittagssnack. Und doch für jeden der durch den Hintereingang tritt, bietet sich ein Gaumenschmaus ganz anderer Natur. Denn dort verbirgt sich ein Strip Club. Und nicht nur dies, angeblich finden in dem Hinterzimmer Pokerspiele statt, die schon das ein oder andere Amt gekostet haben sollen. Doch das sind nur Gerüchte. Oder ist etwas Wahres daran, das angeblich unter dem Russian Rose der geheime Unterschlumpf des Tambowskaja Cartels liegt? Dem nicht nur das Russian Rose gehören soll, sondern auch das berüchtigte Bordell Zolotaya Deva. Werden hier wirklich Pläne geschmiedet die Drogen, Menschen und Waffenhandel beinhalten? Morde oder andere Gewaltverbrechen? Vielleicht findest Du es ja bei einem Besuch heraus. Oder wirst einer jener Besucher die mehr als nur das Cafe zu sehen bekommen.

Um überhaupt Zugang zum Russian Rose Striplokal zu bekommen, bedarf es einer Schlüsselkarte, die man am Hintereingang durchziehen muss. An diese zu gelangen ist alles andere als leicht, die Bedingungen wechseln von Kunde zu Kunde und das Kartell achtet darauf stets für sich das meiste raus zuschlagen. Doch die Schlüsselkarte ist nicht alles an Sicherheitsvorkehrung. Wenn man die erste schwere Eisentür geöffnet hat, gelangt man in eine Art Zwischenraum, wo ein biometrisches Gesichtserkennungs- System darauf wartet die Gesichter der Leute zu scannen und mit der Datenbank abzugleichen. Erst wenn dies erfüllt ist und der Check positiv verläuft, passendes Gesicht zum Besitzer der Schlüsselkarte, öffnet sich auch die zweite Eisentür und man kommt endlich in einen kurzen, kahlen Flur aus Fliesen.
Der Einlass in das dunkle Wunderland ist erst ab 21 und die Türsteher am Ende des kurzen Flures achten ziemlich genau auf die Echtheit der Ausweise. Und vergesst nicht, es handelt sich um einen Mafiaschuppen, die Leute verstehen also etwas von wirklich guten Fälschungen. Hat man jedoch das Glück, dass man hinein gelassen wird, begrüßt einen zuerst eine kleine Treppe, die hinab zu einer weiteren Eisenflügeltür führt, welche tiefschwarz lackiert ist und mit einer blutroten Acht drapiert ist. Im Innern herrscht die Farbe Rot in sämtlichen Variationen vor. Schon der Eingangsbereich in dem die Garderobe wartet, an der man seine Habseligkeiten abgeben kann, ist mit dunkelroten Wänden ausgestattet und der Weg wird von einem schwarzen Teppich geebnet, während die untere Hälfe der Wände mit dunklen Holztäfelungen aufwarten.
Nachdem man an der Garderobe bezahlt hat, erhält man sein Armband - welches nur für eine Nacht gilt - und kann durch einen hübschen Flur der wieder mit dunklen Holzvertäfelungen aufwartet weiter in den Keller eindringen. Eine gerade zu unscheinbare Tür mit Lärmschutzpolstern - die den ganzen Club umfassen - hält die Musik davon ab nach draußen zu dringen.
Erst wenn man diese öffnet erstreckt sich das Reich des Russian Rose Striplokals vor einem. Bei dem Boden handelt es sich um schwarzes Linoleum und nicht selten kommt es vor, dass die Nebelmaschine den Raum mit dem undurchsichtigen Dampf füllt, während ein dunkler, betörender Eigengeruch des Clubs in dem ganzen Keller herumschwirrt.
Sowohl zur linken, als auch zur rechten des Eingangsbereichs findet man Sofas und Sessel, die mit einem samtigen, roten Bezug überzogen sind und tief liegen. Ein Sofa bietet nie mehr Platz als für 3 Personen. Bei den Tischen handelt es sich nicht nur um Abstellmöglichkeiten, denn jeder dieser viereckigen Dinger besitzt eine Treppe, die jeder gerne nutzen darf, um den schwarz glänzenden Marmor als erhöhte Tanz- und Präsentierfläche zu nutzen. Wenn man genauer hinsieht, wird man auf einigen Tischen kleine Löcher entdecken, aus denen bei Betätigung an der Bar durch einen Mitarbeiter, Stangen ausgefahren werden, um den Tisch zu einem Poledanceanlage umzufunktionieren.
Die Bar an sich besteht aus Milchglas und nimmt beinahe die gesamte Nordwand ein. Um zum Flair des Clubs zu passen, wird auch diese zumeist in dunklen Rottönen bestrahlt.
Wer es sich leisten kann ein wenig mehr Geld abzudrücken, wird durch eine minimale Treppe in den erhobenen Vip-Bereich eingelassen, wo einzelne kleine Privaträume zur Verfügung stehen um die Erfahrung des Besuches zu intensivieren.
Die Einrichtung in diesen Räumen ist edler, die Kissen bequemer und jeder kleine Raum hat eine eigene Dame oder einen Herren, der einem alles nachträgt, was man denn möchte, während im Normalen Bereich Selbstbedienung angesagt ist.
Auch die Mitarbeiter besitzen im hinteren Teil des Erdgeschosses Räume zum Umziehen und um ihre Wertsachen zu verstauen, außerdem existiert kein separater Eingang fürs Personal. Sie müssen sich jeden Tag denselben Sicherheitskontrollen unterziehen wie die Besucher des Lokals. Toiletten befinden sich sowohl im Normal- wie auch dem VIP-Bereich. Nirgends im Keller befinden sich Fenster, alles wird durch ein modernes Belüftungssystem versorgt, das ein Notstromaggregat besitzt.



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