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Herzlich Willkommen in San Diego Fremder! Wir sind ein Real Life-Crime RPG Board. Erfreuen uns immer über neue Mitglieder und Bewohner. Willst du ein neues Leben in San Diego Beginnen? Inmitten von Intrigen, Drama, Machenschaften, Freundschaft und all den anderen Sachen die man erleben kann? Dann werde ein Teil von uns. Hier haben wir nun mal wichtige Links zusammen gestellt die von Interesse sein könnten. Sieh dich in Ruhe um! KEINE ANMELDUNG OHNE VORHERIGE BEWERBUNG, ANMELDUNGEN OHNE BEWERBUNG WERDEN NICHT ENTGEGEN GENOMMEN







Bei Fragen und Problemen kannst du dich jederzeit an Gabriella, Gabriel, Amelie, Jarik, Crow,Ezra, Angelo und Sergej wenden!


Es werden noch jede Menge Leute vermisst! Schaut einfach mal unsere Gesuche durch vielleicht ist ja das ein oder andere dabei was genau DICH anspricht. Haben hier mal die wichtigsten Links zusammen gestellt das du gleich alles auf einen Blick hast. Schau dich in Ruhe um!







Endlich hat der Frühling Einzug gehalten. Die Blumen spriessen hervor und alles ist so schön bunt. Und ganz viel Liebe liegt in der Luft. Angenehme Temperaturen von 25 Grad





#1

Professor | Like a Father | Verry Good Friend | Mentor in einem

in Freundschaft 23.04.2018 12:35
von Amelie Lewis | 4.757 Beiträge
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Angst vor dem Unbekannten Nein

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Auszeichnungen


des Mitglieds Amelie Lewis
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• NAME DEINES CHARAKTERS | ALTER | SOZIALER STATUS | BERUF •
Amelie Lewis | 28 Jahre | Oberschicht | Chemikerin (Hackerin im Geheimen)

•WIRD DARGESTELLT VON• :
Lindsey Morgan

•DEINE STORYLINE• :
Amelie wurde in Mexico City als María Sánchez geboren und lebte dort "behütet" bis zu Ihrem 14ten Lebensjahr.
Dann allerdings wurde Sie Zeugin am Mord Ihrer Familie. Damals wusste die junge Teenagerin nicht das Ihr Vater einem Kartell angehörte und in einen schweren Kartell Krieg verwickelt war. Ebenso wenig war Ihr bekannt gewesen das dieser eine sehr hohe Position in der La Familia hatte.
Das alles erfuhr Sie erst schmerzlich an jenem Tag, an dem man vor Ihren Augen Ihre Familie abschlachtete.

Rückblick: 26. Juni. 2003

Der Sommer war heiß und auch in der Nacht betrug es noch knappe 32°C, trotz des geöffneten Fensters war kein Luftzug zu spüren der ein wenig Abkühlung brachte. Das leise surren des Deckenventilators war alles was die nächtliche Stille im Raum brach. Der schlacksige Körper der jungen Maria war nur von einem dünnen Seidenlaken bedeckt. Und die sanften Laute des friedlich, kindlichen Schlafes waren zu vernehmen.
2:36 Uhr zeigten die leuchtend roten Zahlen auf dem Digital Wecker an als der der so ruhige Schlaf brutal zerrissen wurde. Grobe Hände rissen Sie an Ihrem Oberarm unsanft aus dem Bett, zogen die noch schlaftrunkene Teenager in aus dem Zimmer hinab in den Salon im Erdgeschoss. Mit erschrockenen Lauten stand Sie in ihrem dünnen Nachtkleid umringt von Fremden in dem sonst so beruhigend wirkendem Raum.
Doch nichts war in diesem Moment beruhigend. Denn Ihre Angst geweiteten Augen suchten den Raum ab und fanden ihre Eltern so wie Ihren großen Bruder zusammen gedrängt in einer Ecke kauernd. während Ihr unbekannte Männer Waffen auf diese richteten.
"Papa? Mama? Diego? ¿Qué está pasando aquí?" Fragte die zittrige Stimme der jüngsten Sanchez doch bekam Sie keine Antwort. Das einzige was passierte war der unsanfte Stoß in die Mitte des Raumen vor die Füße eines Mannes dessen Geruch und Gesicht sich Ihr einbrennen würde.
Grob wurde Ihr Kopf an den Haaren hoch gerissen und sie sah diese kalten dunklen Augen, roch den süßlich, herb und rauchig riechenden Atmen der Ihr die Nackenhaare aufstellen lies.
"¿A quién tenemos aquí? El joven señorita María. La joya protegido de la familia Sánchez. Y mi nuevo juguete para la noche. "
Diese Worte liesen Ihr das Blut in den Adern gefrieren und direkt begann Sie zu zittern. Sie war jung, zu jung um das Ganze hier verstehen zu können. Wer waren diese Männer und was wollten Sie von Ihrer Familie?
Diese und noch so viele Fragen schossen ihr in diesem Moment durch den Kopf. Bis das Geräusch von zerreißender Kleidung diese Gedanken unterbrach....

6:00 uhr morgens war es eine bekannte leise Stimme die Sie aus der Schwärze zurück holte und noch leiser erklangen die Sirenen im Hintergrund. Unter Schmerzen versuchte Sie sich um zu sehen, hatte Sie das nur geträumt? War Sie noch immer in diesem Alptraum gefangen? Doch die kalten leeren Augen Ihres Bruders in die Sie blickte als Sie den Kopf leicht zur Seite drehte bestätigten Ihr das dies nicht der Fall war. ihr Körper, missbraucht, geschunden und geschlagen wies zahllose Brüche auf. Das Atmen fiel ihr schwer und langsam driftete Sie zurück in die Schwärze die dem leid ein so sanftes Ende versprach.


Sie selbst überlebte das nur knapp mit schweren Verletzungen und kam ins Krankenhaus.
Und von dort aus direkt in Sicherheitsverwahrung. Mit 16 Jahren sagte Sie als Kronzeugin im Prozess gegen die Kartelle, so wie das Ihres Vaters aus und verschwand dann unter neuem Namen im Zeugenschutz Programm.


Viele Jahre lebte Sie in Alaska unter dem Namen Raven Reyes. An das sehr kalte und raue Klima konnte Sie sich nie wirklich
gewöhnen. Unter dem Trauma leidend wechselte Sie von einer Missere in die andere. Und immer wieder war es die dunkle Seite des Lebens die Ihre Krallen nach Ihr ausschlugen. Ihr Interesse für das Internet wuchs und Sie eignete sich durch die Hilfe einer kleinen Gruppe großes Wissen im Hacken an. Kaum eine Datenbank war vor Ihr sicher und so schaffte Sie es Problemlos die ein oder andere Manipulation auf Konten,
in Geburtsdaten oder anderen Dingen zu ändern. Geheime Pläne aufzudecken. Und entkam nur knapp einer Verurteilung. Auch bastelte Sie nebenbei in Ihrer Freizeit an allen möglichen Elektrischen Geräten herum und war in der Lage diese absolut zweck zu entfremden. Sie fing sich mit 19 Jahren aber wieder und machte Ihre Ausbildung zur Chemikerin Unter der Leitung von Professor Lorenzo Garfunkel. Denn die Chemie war schon als Kind Ihre Leidenschaft.
Wenn Sie die nötige Lust dazu hätte, könnte Sie jederzeit Ihren Doktor darin machen, doch bisher hatte Sie diesen nicht gebraucht. zudem würde es nur ungewollte Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Verschenktes Potential wie Ihr Professor es stets nannte.Doch vor kurzem flog Ihre neue Identität auf und erneut rutschte Sie in den dunklen Strudel der Kartelle, ohne es zu wissen und zu wollen. Wieder starben Menschen um Sie herum, Menschen die Ihr etwas bedeuteten, zu denen Sie eine enge Bindung aufgebaut hatte. So wie Ihr Marshall Albert Jahaar und Ihr erster wirklich fester Freund oder aber die Affäre Finn Collins. Nach den ganzen Jahren hatte Sie es zu gelassen jemanden an ihre Seite zu lassen, Gefühle zu entwickeln. Und musste auf schmerzhaftem Wege erfahren das diese Menschen Sie betrogen und für Geld an die Kartelle verraten hatten. Wieder kam Sie nur knapp mit dem Leben davon. Die Jahre in denen Sie gelernt hatte sich zu verteidigen machten sich mehr als nur bezahlbar. und dieses Mal waren es auch Ihre Hände an denen Blut klebten. Auch wenn es nur aus Notwehr war.


Erneut musste Sie Ihre Zelte abbrechen und umziehen. Nun landet Sie in San Diego und muss von vorn beginnen. Erneut unter einem anderen Namen und einer neuen Geschichte.Nun war Sie Amelie Lewis, lebt in einem bewachten Apartment in einem der gehobeneren Viertel von San Diego und hatte einen Marshall direkt Tür an Tür leben.Ein Umstand der Ihr so absolut nicht in den kram passte, denn immer mehr war da der Drang nach Freiheit. Zudem wollte Sie Ihre neuen Freunde Conner und Gabby nicht in den Fokus dieser Markenträger bringen. Gerade für Conner wäre das mehr als nur ein Berg, den man Ihm in den Weg stellen würde.Doch Conner verließ San Diego ohne ein Wort. Für Amelie wieder ein Schnitt.Die junge Mexikanerin tat sich ja generell schwer mit Kontakten zu anderen. Und nun... War auch Mike nach 12 Jahren wieder in ihr Leben getreten, weil Er Sie und den Prof um Hilfe bitten musste. Doch das löste in Ihr erneut wieder die selben Gefühle aus, die Sie seit Jahren versuchte zu vergraben....Michael Whelan... Es war ein Abend, eine Begegnung die plötzlich alles veränderte. Die alten Gefühle waren wieder da, stärker als Zuvor. Und Amelie konnte siech diesen absolut nicht entziehen, ob Sie nun wollte oder nicht. Dieser Mann war die Liebe Ihres Lebens. Bleibt nun die Frage ob Sie es dieses Mal schafft nicht wieder der Dunklen Seite in die Hände zu fallen und ein normales Leben führen zu können. Denn Stabilität und Glück ist alles was sich die junge Frau in Ihrem Leben wünscht... Ein Leben an der Seite des Mannes der alles für Sie ist.Für dessen Gesundheitszustand Sie sich erneut tief in Forschungen vergräbt. An seiner Seite ist Sie María, nicht Raven oder Amelie, sondern einfach nur Sie selbst.Und mehr als alles andere wünscht Sie sich Normalität...
Doch die Realität sieht leider anders aus. Denn wie alles in Ihrem Leben war auch dies schneller verloren als gewonnen geglaubt. Und Michael verschwand so wie Er plötzlich vor Ihrer Tür gestanden hatte. Mit einem Finger Schnippen aus Ihrem Leben, zum zweiten Mal.
Und so wandelt Sie vorerst weiter in den Schatten. Auf der Suche nach sich selbst. Und auf der Hut vor den Geistern der Vergangenheit.


•SCHREIBPROBE VON MIR• :
Nach dem Essen half Sie Ihm noch beim abräumen des Tisches. Ehe Sie sich kurz dazu aufraffte noch ein paar Dinge in Ihren Rucksack zu packen. Nein Sie ging nicht Pipi. ^^ Wenn Er aber unbedingt wollte das jemand das Bad aufsuchte, konnte Er seinem Pullerdrang gerne noch nachgeben bevor man los fuhr. Sie würde Ihn dahin gehend nicht aufhalten, selbst Hope pullerte nicht auf den Teppich. (xD) "Wir können." Zwar mit einem Knoten in der Magengegend, doch Sie war bereit dazu, bereit den Abschluss zu machen. Mit Maria würde auch Michael sterben. Denn das war die letzte Verbindung zu Ihrem Alten ich gewesen. Denn noch immer nach all den Jahren hatte Er Sie nicht bei Ihrem neuen Namen genannt. Sie war für Ihn stets Maria gewesen. Und Maria war tot.

So wie Sie im Taxi saßen verfiel Sie in Schweigen. Ihre Gedanken begannen zu rotieren, kreisten immer und immer wieder in Ihrem Kopf wirr durcheinander. Der Besuch an den Gräbern bedeutete so vieles los zu lassen. Sich selbst los zu lassen. Das Alte Ich welches gebrochen und verwundet zurück gelassen wurde und nie die Chance auf ein richtiges Leben hatte zurück zu lassen. Michael los zu lassen der vor 14 Jahren der Mensch war, der Sie damals aufgefangen hatte. Sie langsam wieder an die Menschen heran geführt und vertrauen aufgebaut hatte. Der in den Sie sich verliebt hatte, bereits als Teenagerin und geschwiegen hatte weil es 8 Jahre waren die Sie vom Alter her trennten. Jener der Sie am Tag als das urteil gegen Gonzales fiel alleine zurück gelassen hatte. Sie 12 Jahre lang weder gesprochen noch gesehen hatte. Wie eine Naturgewalt erneut in Ihr Leben getreten war, nur um Ihr am Ende mit seinem kommentarlosem Fortgehen erneut das Herz zerfetzt hatte. Es bedeutete Finn und Albert los zu lassen, jene Menschen denen Sie vertraut hatte und die Sie verraten hatten. Auch wenn Sie Finn nie wirklich geliebt hatte, so war Er dennoch der erste Mann dem Sie sich hatte nach all den Erlebnissen öffnen können. Und Albert war für Sie ein Vater geworden. Beide hatten das Geld dem Menschen vor gezogen und Sie erneut in einen Strudel aus Gewalt gerissen. Und es bedeutete Ihre Familie los zu lassen. ihre Eltern, welche Sie stets gut behandelt hatte. Sie liebevoll groß und auf gezogen hatte. Ihren Vater dessen süßlicher Zigarren Geruch noch heute in Ihrer Nase lag. Jene kostbaren Momente mit Ihm wenn Er mit Ihr über Naturwissenschaften sprach, Stundenlang mit Ihr über den Hausaufgaben hing. Ihre Mutter los zu lassen. Die immer so angenehm nach Blumen und Keksen geduftet hatte. Mit der Sie immer im Garten saß an einander gekuschelt und jeder für sich in ein Buch vergraben. Die Ihr jeden Morgen die Haare so kunstvoll hoch gesteckt hatte. Und es hieß Ihren Bruder los zu lassen. Diego, Ihren engsten Freund, engsten Vertrauten. Die Momente los zu lassen in denen Sie herum alberten, sich durchs Haus jagten. Denn nie war der 4 Jahre Ältere sich dafür zu fein gewesen. Diego... der wohl schlimmste Schmerz in dieser so grausamen Geschichte die sich Ihr Leben oder eher Ihr Scherbenhaufen nannte. Das Bild welches sich in Ihre Netzhaut gebrannt hatte, würde Sie wohl auch damit nicht los werden. Der Moment an dem Ihr Bruder sein leben aus hauchte als Er mit ansehen musste wie man Ihr die jungfräuliche Unschuld einer fröhlichen Teenagerin nahm. Und Sie Ihm dabei in die Augen sehen musste. Wie sich jeder einzelne rote tropfen von seiner Kehle den weg auf den Boden hinab bahnte. Es würde Sie weiterhin jede Nacht aus dem Schlaf reißen. Immer zur selben Uhrzeit... Doch so konnte Sie los lassen... Und während all das in ihrem Kopf surrte waren es Chris Arme die Sie hielten. Ihr einen so kostbaren Halt gaben, das es doch direkt ein schlechtes Gewissen hervor rief. Sie verlangte da etwas von Ihm was Sie nie wieder würde gut machen können. Und doch war es eben dieser Halt den Sie brauchte. Auch wenn Ihre innere Anspannung mit jedem Meter dem sie sich dem Friedhof näherten ins unermessliche wuchs.

Der Knoten in Ihrem Magen war riesig als das Taxi vorm Friedhof anhielt. Und wie immer musste Chris wieder den Gentleman spielen. Normalerweise hätte es Ihm einen blöden Spruch eingebracht, doch gerade war Sie Ihm dankbar dafür. Und schon mit einem bein aus dem Taxi raus hörte Sie seine Worte. Und musste leise lachen. Es klang so selten blöd wenn Er versuchte Spanisch zu sprechen. Warscheinlich würden 100 Jahre Nachhilfe bei Ihm was das anging nichts bringen. Sie schulterte Ihren Rucksack und umklammerte Chris Hand mit kalten und zittrigen Fingern. Sie schluckte den schweren Klos in Ihrem Hals hinunter und holte tief Luft. "Bereit." Okay, das klang jetzt rau, kratzig, ultra leise und so gar nicht nach Amelie. Doch Reden fiel gerade so unsagbar schwer. Sich fest klammernd war der lange Weg durch die Reihen bis zum Ende des Friedhofs ein unsagbar endlos wirkender Gang. Sie hatte das Gefühl in einem Strudel aus Gräbern zu ertrinken und es nahm Ihr beinahe die Luft. Doch der Entschluss stand fest. Hier, jetzt und heute würde Sie abschließen. Noch einmal würde Sie diesen Weg nicht gehen können, das wusste Sie zu gut. Ihr griff um die großen schlanken Finger die Ihre kleinen knubbeligen fest hielten, wurde fester als Sie an den 3 Gräbern ankamen. Das Gemeinschaftsgrab Ihrer Eltern, das von Diego und ganz hinten, am Zaun vor der Blumenwiese das Ihre. Wieder schluckte Sie schwer und konnte nur die gut gepflegten Gräber anstarren. Jeden Monat überwies Sie verdeckt eine Menge Geld damit diese gut gepflegt wurden. Sie wagte es nicht Chris anzusehen, dessen Nähe gerade die einzige Wärmequelle zu sein schien. Und unterdrückte den Reflex diesen Ort fluchtartig zu verlassen. Sie biss die Zähne auf einander und löste sich nach einer ewig wirkenden Weile von Chris. Um Ihren Rucksack vor dem Grab abzustellen und davor in die Hocke zu gehen. Beinahe schon zaghaft strich Sie mit den Fingerspitzen über die kalte Steinplatte auf dem Grab ihrer Eltern. Lies die Fingerspitzen über die eingemeißelten Buchstaben gleiten. Und legte dann die Hand einfach flach auf diesen ab. Einen Moment verharrte Sie so ehe Sie Ihren Rucksack öffnete und eine kleine alte Holzkiste heraus zog. Diese stellte Sie vorsichtig auf der Platte ab. Es war die Zigarrenkiste Ihres Vaters. Ein Geschenk welches Sie damals für Ihn in der Junior High im Unterricht gemacht hatte. Erneut fanden die Finger Ihren Weg in den Rucksack und eine kleine Schatulle kam zum Vorschein. Auch diese stellte Sie vorsichtig neben die Kiste. Die Lieblings Spieluhr Ihrer Mutter. Es hatte Jahre gedauert diese Sachen zurück zu bekommen. Doch Am hatte nie aufgegeben um diese kleinen Erinnerungen zu kämpfen. Damit Sie an diesem Tag etwas hatte was Sie Ihrer Familie bringen konnte. "Nunca los olvidaré a los dos" Murmelte Sie und erhob sich um ein Stück weiter zu gehen. Und stoppte am Grab Ihres Bruders. Der Schmerz krampfte Ihr Herz zusammen als Sie mit den Fingerspitzen über die goldenen Letter fuhr. Und gerade war es so schwer die aufkommenden Tränen zurück zu halten. Langsam und zögerlich holte Sie die Kleine schwarze Schatulle aus dem Rucksack und ein wirklich altes Notizbuch. Und legte dieses auf dem Grab ab. Seine Goldschmied Werkzeuge... Mit denen Er so wunderschöne Schmuckstücke hergestellt hatte. und das Buch in denen Er seine Entwürfe aufgemalt hatte. Sie hatte die leeren Seiten mit Erinnerungen gefüllt. So lange hinein geschrieben bis alle Seiten gefüllt waren und immer wieder neue hinzu gesteckt. "Un día nos veremos de nuevo querido hermano" Flüsterte Sie leise und rau. Strich noch einmal über die goldenen Letter und erhob sich anschließend. Die letzte Hürde stand an, das letzte Grab. Ihr eigenes. Langsam ging Sie davor in die Hocke. Sah sich das Bild welches im Stein eingebettet war eine lange Zeit an. Das fröhliche Mädchen mit den wippenden Locken. Wie es lachend ein kleines Kätzchen im Arm hielt. Es war das Letzte Bild was Ihr Vater damals geschossen hat. Und zeigte Sie mit 14 Jahren, nicht einmal 4 Wochen vor jener Nacht die alles zerstörte. Warum Michael gerade dieses Bild gewählt hatte... Sie konnte es nicht nachvollziehen... Langsam griff Sie in den Rucksack und holte die letzten beiden Dinge heraus. Einen wirklich sehr alten kleinen Teddy. Der seit Ihrer Geburt an Ihrer Seite war. Und einen kleinen schwarzen Wolf, welchen Michael Ihr vor nicht all zu langer Zeit geschenkt hatte. Beides bettete Sie neben einander vor dem Grabstein. Zog Ihre Brieftasche aus der Hosentasche und aus dieser ein Foto. Es war das einzige Erinnerungsstück an den Mann der mal Ihr Leben war, dem Ihr Herz gehört hatte. Es war ein laminiertes Zeitungsbild, welches Sie Beide zeigte, als Sie das Gerichtsgebäude verlassen hatten, das kurz vor Prozess Ende entstanden war. Sie stellte es vor die Beiden Kuscheltiere. Stand auf und sah auf Ihr Grab hinab. "Descansa en paz María." Flüsterte Sie leise und lies diese Worte mit dem Wind davon tragen. Langsam schloss Sie die Augen und spürte wie das Brennen in diesen unter Ihren Lidern immer stärker wurde. Und als Sie diese öffnete war Ihr Sichtbild leicht verschwommen.



Schwer schluckend drehte Sie sich zu @Chris Parker um und griff nach seiner Hand. Sie wollte wirklich nicht. Doch konnte Sie nicht verhindern das eine Einzelne Träne sich löste und an Ihrer Wange hinab lief. Während Sie sich in die Arme des Menschen gab, der im Moment neben @Gabriella Montez ihr einziger Halt war. Für eine Weile lies Sie sich halten und trösten. Ehe Sie sich langsam aus seiner warmen und herzlichen Umarmung löste. Nach oben in seine Augen sah und versuchte sich ein Lächeln abzuringen. "Lass uns gehen... Nach Hause... In ein neues Leben." Noch immer konnte Sie nur flüstern. Doch der Fels der auf Ihrem Herzen lag hatte sich gelöst. Und Ihr Neues Leben begann genau jetzt. Als Ihre Finger sich mit denen von Chris verschränkten und Sie gemeinsam den Weg zurück zum Taxi anstrebten.



•NAME DES GESUCHTEN•:
Lorenzo Garfunkel (Natürlich verhandelbar ^^)

•ALTER UND GESCHLECHT•:
Puh in den 40ern würde ich sagen und männlich

•SOZIALER STATUS UND BERUF•:
Deine Wahl & Professor der Chemie

•WIRD DARGESTELLT VON • :
Alessandro Juliani



•BEZIEHUNG ZUEINANDER•:
Professor | Like a Father | Verry Good Friend | Mentor

•GEMEINSAME STORYPLANUNG•:
Wir kennen uns aus Alaska. Dort warst Du mein Prof an der Uni. Mein Mentor und auch der Mensch der mich davon abgehalten hat ganz in die Dunkelheit abzurutschen. Du bist so etwas wie ein Vater für mich und weist als einer der wenigen alles über meine Vergangenheit.
Wir haben nie den Kontakt zu einander verloren. Und arbeiten noch immer auch beruflich zusammen.


•PROBEPOST•: [Bitte ankreuzen] ja [X] nein [] alter genügt [X] Probeplay []

•ALLES WAS DU NOCH WISSEN SOLLTEST•:
Die üblichen Foren Dinge





zuletzt bearbeitet 23.04.2018 12:36 | nach oben springen


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