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Es werden noch jede Menge Leute vermisst! Schaut einfach mal unsere Gesuche durch vielleicht ist ja das ein oder andere dabei was genau DICH anspricht. Haben hier mal die wichtigsten Links zusammen gestellt das du gleich alles auf einen Blick hast. Schau dich in Ruhe um!







Endlich hat der Frühling Einzug gehalten. Die Blumen spriessen hervor und alles ist so schön bunt. Und ganz viel Liebe liegt in der Luft. Angenehme Temperaturen von 25 Grad





#1

What would I do without my big Brother?

in Familie 23.04.2018 14:48
von Sascha Levis | 257 Beiträge
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Angst vor dem Unbekannten Nein

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• NAME DEINES CHARAKTERS | ALTER | SOZIALER STATUS | BERUF •
Sascha Levis - 26 Jahre - Oberschicht - FBI Agentin

•DEINE STORYLINE• :
Geboren wurde ich unter dem Namen Sascha. Ja, ich weiß, ich habe einen Männernamen. Was soll ich sagen? Mein Vater hätte natürlich so viel lieber einen Sohn gehabt, jedoch musste er mit mir Vorliebe nehmen. Was jetzt natürlich nicht heißt, dass er mich nicht liebhatte. Im Gegenteil, ich war seine kleine Prinzessin. Vor allem da meine Mutter bei einem Autounfall nur ein Jahr nach meiner Geburt gestorben war. Er und meine beiden Brüder taten wirklich alles für mich, was ja echt toll ist an sich. Ich bekam alles was ich wollte und hatte ständig wen der auf mich aufpasste. Gut, ein wenig nervig war es schon, vor allem als ich dann mal älter war und Jungs kennen lernen wollte. Ich sag euch... mit einem Vater welcher als United States Secretary of the Navy arbeitet und zwei Brüdern die in der Army sind ist es fast unmöglich mal wirklich Jungs zu treffen und zu daten! Vor allem aber mein Vater war oder eher ist in der Hinsicht echt verdammt schlimm.
Jedenfalls... wuchs ich trotz allem gut auf und hatte eine unbeschwerte Kindheit, auch wenn eine gewisse Disziplin herrschte und ich eine spezielle Privatschule besuchen sollte. Ich tat es natürlich und brachte auch Bestleistungen mit nachhause. Auf der einen Seite war ich zwar die brave, liebe Tochter als welche mich mein Vater sehen wollte und auf der anderen sehnte es mich ein wenig danach auszubrechen und wie andere in meinem Alter auch einfach nur Blödsinn zu treiben! So brachen wir eines Abends mal in ein Schwimmbad ein und feierten dort etwas. Es lief ja eigentlich echt gut, doch hatte uns jemand verpfiffen und bei der Flucht wurde ich doch erwischt. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was zu Hause los war, als ich von der Polizei heimgebracht worden war und mein Vater mitbekam, was ich getan hatte.
Er zog sofort seine Konsequenzen und so wurde ich in den Sommerferien zu Jackson Parker auf die Militärbasis gesteckt. Es sollte mir helfen, dass ich nicht mehr auf dumme Ideen kam. Nur zu blöd, dass ich die dümmste Idee genau vor Augen hatte. Jack hatte ich einige Jahre zuvor das erste Mal auf einem der Militärbälle getroffen und schon da hatte ich ihn verdammt heiß gefunden. Unsere letzte Begegnung lag erst ein paar Monate zurück, ein weiteres Mal war dies auf einem der Bälle gewesen. Diesmal jedoch mit einem großen Unterschied, denn ich war schon siebzehn, hatte doch ziemlich gute Kurven bekommen und auch ein Kleid getragen, welches diese betonte. Ich ging nicht wirklich als siebzehnjährige durch, doch darüber war ich auch froh. Jackson sah immer noch unverändert heiß aus und so freute es mich ja schon, dass ich die Ferien bei ihm verbringen sollte, auch wenn es auf einer Militärbasis sein sollte.
So schlecht war es aber da echt nicht, außer dass frühe Aufstehen, aber naja, wenn bekannt ist von wem man die Tochter ist hat man echt einige Vorteile und die meisten sind überfreundlich. Etwas, dass mich jedoch ein wenig störte, weswegen ich lieber bei Jackson und den Soldaten blieb, welche mich normal behandelten, aber auch mal ein wenig außer Acht ließen, dass ich gerade mal siebzehn war. So kam es dann schließlich auch, dass sie ein wenig feierten und ich mitmachen durfte. Ich weiß nur noch, dass wir ein Trinkspiel machten, in welchem ich echt verdammt schlecht war, denn ich war schnell doch recht ziemlich betrunken gewesen. Jack ging es auch nicht wirklich besser und als wir beide zu den Quartieren wollten, kamen wir irgendwie nur bei seinem an und auf einmal küssten wir uns. Von wem er ausging kann ich nicht mehr sagen, ich weiß nur noch, dass es genau das war, was ich schon länger hatte tun wollen. Der Kuss jedenfalls führte zu mehr und ich verlor an diesem Abend meine Jungfräulichkeit an ihn.
Der nächste Morgen war vielleicht ein Schock als ich bei ihm aufgewacht war. Dennoch versuchten wir irgendwie normal weiter zu machen, auch wenn es mir zumindest echt schwerfiel. Aber ich wollte auch unsere Freundschaft nicht riskieren, noch dazu wusste ich wie sehr mein Vater austicken würde, wenn er etwas davon erfahren würde. Das Problem war nur... mein Vater erfuhr das ganze irgendwie, denn wenige Tage später tauchte er auf der Militärbasis auf und es gab ein Riesengroßes Theater, was darin endete, dass ich in den nächst besten Flieger gesteckt wurde, ohne dass ich auch nur irgendwelche Einwände erheben konnte.
Ich wurde nach Miami gebracht, wo ich bei Verwandten vorerst unterkam. Wirklich toll fand ich es nicht, denn es war einfach nur mies, dass mein Vater mich einfach so wegschickte, nur weil ich vielleicht etwas mit wem von der Militärbasis gehabt haben könnte. Gut, es war auch wirklich so gewesen, aber das war ja was anderes! Es war Jackson gewesen. Nun ja... eigentlich sollte ich von ihm auch die Finger lassen, allein schon wegen seinem Alter her, doch wollte ich nicht wirklich. Trotz der Entfernung schafften wir es zumindest über ein paar WhatsApp Nachrichten und ab und an mal Skype Kontakt zu behalten, jedoch wurde ich bald so mit Arbeit vollgestopft, dass auch das immer kürzer kam. Schließlich sollte ich ja auch bei der Army eingestellt werden, auch wenn ich eigentlich etwas ganz anderes im Kopf hatte. In dem Punkt hatte ich mich jedoch fügen müssen und recht wenig mitsprach recht.
Ich zog wieder nach San Diego, auch wenn es meinem Vater nicht gefiel, da ich dort nicht mehr so unter seinem Einfluss stehen würde. Zumal ich auch meinen Job beim Militärkündigte und das Studium hinschmiss. Einige Zeit erhielt ich jedoch die Nachricht, dass mein Bruder schwer verwundet worden war bei einem Einsatz und zurückgeflogen worden war. Mein Vater kochte richtig, vor allem da ich mich weigerte nach Miami zurück zu kehren. Er konnte mich jedoch nicht daran hindern meinem Bruder beizustehen in dieser Zeit. Da ich so auch nun von meinem Vater los war und meinen Verwandten, wechselte ich zu dem FBI über und wurde dort einige Jahre später auch schon Agentin. Und darin war ich sogar ziemlich gut. Wenn da nicht ein Auftrag wäre, welcher mir den letzten Nerv raubte. Als ob ich SO jemanden auch noch in meinem Leben brauchte. Allerdings ließ ich mir vom wehrten Jacek ganz sicher nicht auf der Nase rumtanzen und ich war ja mal gespannt rauszufinden, wer von uns den längeren Atem hatte. Und zur Not hatte ich ja auch immer noch die Handschellen und Panzertape um ihn ruhig zu stellen.


•WIRD DARGESTELLT VON• :


•SCHREIBPROBE VON MIR• :
Sascha hatte es gereicht. Aber das so richtig. Wenn das ganze so weiter ging, würde sie ihm früher oder später noch wirklich den Hals umdrehen! Wie konnte ein einziger Mensch eigentlich eine solche verdammte Nervensäge sein?! Der Typ hatte keine Lizenz zum töten, der hatte eine zum auf den Sack gehen! Saschas grüne Augen lagen auf Jacek und wenn Blicke könnten, würde der schwarz Haarige mittlerweile nicht mehr ans Bettgestell gekettet sein, sondern ein häufchen Asche sein. Wie oft hatte es ihr eigentlich allein heute schon in den Fingern gejuckt ihm eine Kugel zu verpassen? Mittlerweile hatte sie aufgehört in dieser Hinsicht zu zählen, denn eines war klar: sie würde nicht mehr hinter her kommen. "Wenn du mal wieder runter von deinem Film bist, sag Bescheid. ICH lass mir jetzt die Pizza schmecken!" Mit den Worten verließ sie das Schlafzimmer, schloss - oder eher Schlug - die Tür hinter ihr zu, ehe Sascha in die Küche ging und den Pizzakarton zu sich zog. Okay, eigentlich hatte sie keinen Hunger, der war ihr gehörig vergangen. Also nahm sie sich doch nur aus dem Kühlschrank eine kleine Wasserflasche, trank ein paar Schlucke, ehe sie einen Blick auf die Uhr warf. Eine Viertelstunde ließ sie ihn da noch schmoren. Vielleicht würde er dann ja mal seine Lektion lernen. Auch wenn er eindeutig in die Kategorie: Beratungsresistent fiel.
Sascha hatte sich etwas den Fernseher eingeschaltet und schaltete durch die Kanäle, ehe sie eine Weile später auf die Uhr sah. "Ups.. da war ja noch jemand." Aus der Viertelstunde war nun doch schon eine dreiviertelstunde geworden, aber egal. Jacek würde das schon aushalten. Langsam stand die Brünette also wieder auf und ging ins Schlafzimmer, wo sie sich an den Türrahmen lehnte und den Schlüssel der Handschellen hochhielt. "Also.. wirst du jetzt ein braver Jacek sein und dich benehmen? Oder brauchst du noch länger eine auszeit?", fragte sie ihn mit einem provokanten Grinsen, ehe sie auf ihn zuging. Angst? Nein, die hatte sie vor diesem Mann nicht. Sie hasste ihn eher, noch mehr seit sie auf ihn aufpassen musste, obwohl sie ihn doch viel lieber im letzten Loch sehen würde. "Ich habe kein Problem damit, dich hier liegen zu lassen." Sie blieb schließlich neben dem Bett stehen, sah auf ihn hinab, wobei ihr Blick kurz über sein Gesicht glitt. Es war schwer gewesen ihn aufs Bett zu befördern, damit sie ihn dort festketten konnte, aber der ein oder andere schmutzige Trick konnte da doch durchaus hilfreich sein. und mal ehrlich.. er SCHRIE ja wohl förmlich danach.. Sascha musste wohl nur aufpassen, dass sie auch immer die Handschellen und vor allem die Schlüssel bei sich hatte. Sie traute ihm keinen Meter über den Weg und da sie ihn doch das ein oder andere Mal auf die Weise eine Auszeit verpasste.. warum hatte sie sich gleich nochmal darauf überhaupt eingelassen. "Also? Bist du jetzt ein braver kleiner? Dann kriegst du auch noch was zu essen"


•NAME DES GESUCHTEN•:
Nathan Levis
jedoch kann der Vorname auch gerne geändert werden!
Du solltest ja nur solang nicht John Doe heißen, nicht?


•ALTER UND GESCHLECHT•:
38 Jahre - männlich

•SOZIALER STATUS UND BERUF•:
Oberschicht - Soldat (evtl bei der USMC? Je nach dem wo du magst)

•WIRD DARGESTELLT VON • :
Stephen Amell


•BEZIEHUNG ZUEINANDER•:
Du bist mein großer Bruder und eine große Unterstüzung für mich!

•GEMEINSAME STORYPLANUNG•:
Öhm ja.. wir sind halt Geschwister. Unser Bruder (bisher Ethan genannt, 36 Jahre) liegt noch immer im Koma, wobei unser Vater wohl bald die Maschinen abstellen mag. Wir beide sind aber dennoch immer füreinander da, auch wenn ich mich sozusagen abgewandt habe und zum FBI statt zum Militär gegangen bin. Dennoch.. wenn ich etwas habe, kann ich immer zu dir kommen, genauso auch umgekehrt. Ansonsten.. alles weitere, was genau zwischen uns war und das alles kann man ja doch auch zusammen einfach besprechen, wenn du dann da bist!

kleiner zusatz vielleicht:
Wenn du bei der USMC bist könntest du ja vielleicht sogar @Jack Hawkins kennen. Somit hättest du da ein bisschen schon mal Anschluss. Wie du zu ihm stehst kannst du ja dann aber entscheiden. Schließlich ist der Typ 10Jahre älter als deine kleine Schwester und hat ihr ja auch noch die Jungfräulichkeit genommen (bei dem sie Schwanger wurde, doch ihr Vater hat sie zur Abtreibung gezwungen).


•PROBEPOST•: [Bitte ankreuzen] ja [x]

•ALLES WAS DU NOCH WISSEN SOLLTEST•:
Braucht man das hier wirklich? Oh man, ich denke du weißt was hier Standardmäßig steht, es ist doch irgendwie immer das gleiche. Also.. halte ich dich nicht mehr länger auf und hoffe nur du leistest mir sehr sehr bald Gesellschaft hier in diesem wirklich tollen Forum! Und sei dir sicher: du findest auf jeden Fall eine Menge anschluss!



Say goodbye
As we dance with the devil tonight
Don't you dare look at him in the eye
As we dance with the devil tonight

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