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Herzlich Willkommen in San Diego Fremder! Wir sind ein Real Life-Crime RPG Board. Erfreuen uns immer über neue Mitglieder und Bewohner. Willst du ein neues Leben in San Diego Beginnen? Inmitten von Intrigen, Drama, Machenschaften, Freundschaft und all den anderen Sachen die man erleben kann? Dann werde ein Teil von uns. Hier haben wir nun mal wichtige Links zusammen gestellt die von Interesse sein könnten. Sieh dich in Ruhe um! KEINE ANMELDUNG OHNE VORHERIGE BEWERBUNG, ANMELDUNGEN OHNE BEWERBUNG WERDEN NICHT ENTGEGEN GENOMMEN







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Es werden noch jede Menge Leute vermisst! Schaut einfach mal unsere Gesuche durch vielleicht ist ja das ein oder andere dabei was genau DICH anspricht. Haben hier mal die wichtigsten Links zusammen gestellt das du gleich alles auf einen Blick hast. Schau dich in Ruhe um!







Endlich hat der Frühling Einzug gehalten. Die Blumen spriessen hervor und alles ist so schön bunt. Und ganz viel Liebe liegt in der Luft. Angenehme Temperaturen von 25 Grad





#1

A dark star on the horizon [ kleiner Bruder ]

in Familie 24.04.2018 20:13
von Marek Zalewski | 56 Beiträge
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Angst vor dem Unbekannten Nein

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des Mitglieds Marek Zalewski
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• NAME DEINES CHARAKTERS | ALTER | SOZIALER STATUS | BERUF •
Marek Zalewski | 29 Jahre | Mittelschicht - Oberschicht | Soldat & Jacek's helfende Hand

•DEINE STORYLINE• :
Der kleine Junge, der einmal unter den Namen ' Marek ' bekannt werden sollte, wurde in tiefer Nacht des 02. Augusts geboren. In eine Familie, die sich dem Militär voll und ganz verschrieb. Während sein Vater bereits ein angesehner Offizier war, unterdrückte dieser seine Mutter nach der Schwangerschaft und entnahm sie dem Amt seiner rechten Hand. Sie sollte stattdessen den Haushalt versorgen und ihm bloß seinen ganzen Stolz ernähren, den jungen Marek. Mit Müh und Not konnte seine Mutter, Łucja Hawkins, vor den drängendem Vater schützen, der viel zu früh dem Militärssohn die Techniken eines Soldaten beibringen wollte. Doch schon früh bemerkte man die militärische Erziehung, den Einfluss des Vaters auf Marek, der sich für das Militär begeisterte und bereits im jungen Alter viel darüber wissen wollte.
Während seine Mutter mit der Tochter beschäftigt war, die vom Vater, Simon Hawkins, keines Blickes gewürdigt wurde und von der Mutter den Haushalt lernen sollte, wurde Marek bereits die ersten Tricks beigebracht, allein zum Selbstschutz und Verteidigung. Zu dem Zeitpunkt besuchte er dieselbe Schule auf die auch Jacek und Natalya gingen mit denen sich Marek zu der Zeit anfreundete. Sein Vater bemerkte allerdings mit welchen Kindern sich sein Sohn abgab als er herausfand, wer diese Kinder waren, entschied er sich Marek von diesen kleinen Wichten zu entfernen und schickte ihn auf eine Militärsschule bis hoch zu den Offizieren. Marek lernte dort nicht nur die Grundarten, sondern auch spezifischeres Kämpfen und Denken. Er lernte fleißig und sein Vater unterstützte ihn, weshalb er als einer der Besten im Jahrgang die Schule abschloss.
Wenige Monate nach seinem Abschluss hörte er mehr zufällig von einem Kerl names Jacek und nachdem Marek genauer nachforschte, setzte er alles in Bewegung um in Jaceks Einheit zu gelangen, damit er zusammen mit ihm in den Krieg ziehen konnte und so kam es auch. Das war das erste Mal, dass sich Marek seinem Vater widersetzte und seinen eigenen Willen durchsetzte, davor hatte er stur auf die Worte seines Vaters gehört und genau das gemacht, was von ihm verlangt wurde.
Krieg ist eine vollkommen andere Welt. Dieses Gefühl kann man sich nicht vorstellen, wenn man nicht selber dabei gewesen war. Wenn du um dein Leben bangst und nicht weißt, welcher Tag, welche Sekunde deine Letzte sein könnte. Überlebt man einen Krieg, kehrt man stärker zurück, zumindest war das bei Marek der Fall.
Er kehrte zusammen mit vielen anderen Männern nach Hause und hielt Jacek auf den Beinen, der seine Geliebte im Krieg verloren hat. Nachdem sein Vater aber die Dinge in Bewegung setzte, wurde Marek im Rang erhoben und bekam eine eigene Einheit mit denen er in verschiedenen Bereichen stationiert war. Keine Kriege wie Afghanistan, aber dennoch nervenauftreibend. Es sollte als eine Art Strafe dienen, die seitens seines Vaters kam. Er versuchte alles um Marek von Jacek fern zuhalten.
Einige Zeit später, als sich die Einsätze für Marek reduzierten, nutze man die Beziehung zwischen Jacek und Marek aus und beauftragte den loyalen Militärsmann das Tambowskaya Kartell zu bespitzeln, damit man einen Plan erstellen könnte, um dieses zu überennen. Aber je länger Marek mit Jacek in Kontakt und Mitglied im Kartell war, desto ungenauer wurden die Berichte und desto mehr Fehler schlichen sich ein, beinahe so, als hätte Marek nicht mehr die Interesse am loyalen Militärsmann. Im Kartell ist Marek unter dem Namen Marek Zalewski bekannt, der Mädchenname seiner Mutter.


•WIRD DARGESTELLT VON• :
Dominic Sherwood




•SCHREIBPROBE VON MIR• :

Ein kleiner Stabel von Blättern rutschte zu dem Barbesitzer, im Austausch für ein wundervoll sauberes mit bräunlicher Flüssigkeit gefülltes Glas, der scheinbare Lebenssaft des Blondhaarigen. Dem Größeren schmeckte der Rum einfach wesentlich besser als Wodka oder Bier, selbst Cocktails trank er nicht unbedingt, für ihn war Rum einfach das einzig wahre Getränk. " Neue Aufträge, Thomas " meinte der Jüngere der beiden Kerle, die sich an der Theke befanden, während er das Glas in seinen Händen leicht hin und her wiegte, als ob er nachdachte, dabei beobachtete er lediglich die Flüssigkeit im Glas. " Du hast dir hier wirklich etwas schönes aufgebaut, sagte ich das schon? " murmelte er mehr, dennoch verständlich genug damit das Männlein vor ihm seine Worte verstand. Er stellte das Glas standfest auf der Theke ab und hob seinen Blick zu Thomas, sein Arm legte er neben dem Glas ab, den anderen Arm hatte er auf seinem Bein liegend, welches er auf der erhöhte unteren Stufe des Barsitzes abgestellt hatte und damit nicht wie sein anderes Bein, auf dem Boden stand. Die Waffe an seinem Gesäß saß ein Stück höher als gewöhnlich, dadurch störte die Pistole nicht beim Sitzen und sie fiel nicht direkt auf durch die Jacke darüber.
Auf dem Gesicht des Mannes zeichnete sich ein Lächeln ab - sanft - nicht zu auffällig oder überzogen, es war ein ehrliches Lächeln. Jesper musste beinahe immer, wenn er in dieser Bar an der Theke saß und mit seinem alten Freund sprach, an die Zeit des Autorennens zurückdenken und an die teilweise echt witzig-sonderbaren Momente, die schönen Erinnerungen seiner ' Jugend '. Es schmerzte ihn immer noch als Thomas so ganz plötzlich von der Polizei geschnappt worden war und von der Bildschirmfläche verschwand. Er konnte es damals wie heute nicht fassen, aber schlussletztlich war der mittlerweile Auftragskiller aus dem Knast draußen, auch wenn Jesper dabei einen Fingernagel im Spiel hatte. Auch wenn Thomas seine Hilfe abgelehnt hatte, war Jesper stur genug, sich trotzdem hinter dem Rücken seiner Freunde um diese zu sorgen, sie zu beschützen, egal ob sie wollten oder nicht. Am Ende kam es darauf an, ob Jesper davon erzählte, sie es selber herausfanden oder Jespers Hilfe überhaupt nicht mitbekamen.
Jesper trank seinen Schluck aus seinem Glas und spürte den Alkohol die Kehle runterlaufen. Ein schönes Gefühl, dieses Gefühl hieß für ihn Entspannung, auch wenn er niemals seine Umgebung aus dem Augen ließ oder seine Rückendeckung fallen ließ, doch in manchen Situationen oder Umgebungen war er wesentlich gelassener, wie in dieser Bar. Sie war durch den Barkeeper hinter der Bar beinahe schon ein zweites Zuhause für Jesper geworden, auch wenn er hier doch eher in unregelmäßigen Zeitabständen erschien, aber immerhin konnte er hier die Seele baumeln lassen." Hast du mittlerweile wegen dem Mädchen etwas unternommen? " er sah den Braunhaarigen vor sich abwartend an. Seine Stimme war ruhig und gelassen, dennoch mit einer gewissen Interesse darin und tief verborgen ein gewisser Zorn, denn schließlich hatte sie damals seinen Mentor im Autorennen hinter Gitter gebracht, weshalb Jesper nicht mehr an Autorennen beteiligte. " Du weißt, ich könnte dir dabei helfen, du musst nur sagen was ich machen soll. Ich werde es veranlassen. " wiederholte er wie immer sein Angebot, wenn er hier saß und das Thema ansprach. Er tippte mit Zweigefinger und Mittelfinger gleichzeitig auf die Theke " sie hat dich verpfiffen! " obwohl die Stimme des Jüngeren noch immer eher im ruhigen Bereich lag, merkte man doch irgendwo deutlich einen gewissen Zorn darin. " Willst du das so stehen lassen, Thomas? " bei den Worten suchte er den Blickkontakt, nicht wie zuvor einfach nur das Gesicht, sondern seine Augen. " Du bist schon ein Jahr draußen, ist es nicht langsam Zeit sich dafür zu revanchieren ? " der Blick des Kerles wurde schmal " dich hält nichts davon ab oder? " Er konnte sich nicht vorstellen, dass sein in Gedanken älterer Bruder irgendetwas für dieses Weib empfand. Jesper trank noch einen Schluck aus dem Glas, damit Thomas auch noch die Chance auf eine Antwort bekam.



•NAME DES GESUCHTEN•:
~ Zalewski

•ALTER UND GESCHLECHT•:
27 / männlich

•SOZIALER STATUS UND BERUF•:
Oberschicht / Soldat oder ähnliches

•WIRD DARGESTELLT VON • :
dir überlassen {Vetorecht}

•BEZIEHUNG ZUEINANDER•:
Jüngerer Bruder, den ich nicht kennengelernt habe

•GEMEINSAME STORYPLANUNG•:
Anders als du wusste ich nichts von dir. Unser Vater hat dich schön vor mir geheim gehalten, damit ich mich auf meine Ausbildung konzentrieren kann. Du standest damit immer in meinem Schatten und wuchst in einer befreundeten Familie auf, in der Familie meiner derzeitgen Verlobten. Unser Vater oder eher mein Vater nahm kaum Notiz von dir und achtete nur darauf, wie die Familie dich erzog. Er beeinflusste teilweise passiv deine Erziehung.
Du wusstest wer der Mann war, der manchmal in deine Pflegefamilie kam und angeregt mit diesen sprach, wie sie dich zu erziehen haben und du bloß gut ausgebildet werden solltest. Ob du Hass oder Neid auf mich entwickelst, weil ich der ganze Stolz unseren Vaters war und du bloß ein kleiner ' Fleck ' in der Familie, weiß ich nicht, denn ich kann nicht in dich hineinsehen.
Dein Ziehvater ist Soldat und da unser Vater ebenfalls Soldat ist, war klar was aus dir wurde und du hattest da kein Mitspracherecht. Wie du dich in diesem Beruf machst, stell ich dir frei zur Verfügung. Interessant wäre, wenn du dich vielleicht in meine jetzige Verlobte verliebt hast oder es vor langer Zeit mal warst und nun erfährst du, dass sie meine Verlobte sein wird. Natürlich kommst du mit nach San Diego, denn du bist irgendwie mit ihr aufgewachsen und hast ein Auge auf sie, entweder, weil du noch immer Gefühle für sie hast oder aber, weil sie mittlerweile deine Schwester ist und du einfach nur sehen willst, wie es ihr ergeht und vielleicht auch mich mal wieder sehen willst bzw mir Gegenüberstehen möchtest, um deine Wut rauszulassen?
ALTERNATIV: Kannst du natürlich auch nach San Diego geschickt worden sein vom Militär. Schließlich wurde ich nach San Diego geschickt, um das Kartell dort auszuspionieren und da seit einigen Monaten keine Berichte mehr erscheinen, setzte man dich darauf an herauszufinden, wieso und weshalb da nichts mehr kommt. Dass ich nun für das Kartell arbeite, so loyal und ehrenhaft ich dem Militär gedient habe, erwartest du natürlich nicht. Und obwohl ich dem Militär den Rücken gewandt habe, setzt sich mein Vater weiterhin für mich ein, wie wirst du reagieren, wenn du das erfährst?


•PROBEPOST•: [Bitte ankreuzen] ja [X] nein [] alter genügt [] Probeplay []

•ALLES WAS DU NOCH WISSEN SOLLTEST•:
Ideenvorschläge und Änderungen können gerne eingereicht werden.





• Dieser Charakter kann Frauen nicht leiden ⯮ werden entsprechend behandelt. • Er scheut sich nicht Gewalt einzusetzen ⯮ trägt Waffen bei sich.
⯮ Wer solche Sachen nicht möchte, der hält sich entweder fern von ihm oder schreibt eine PN! ⯮ Alles auf Charakterebene, nicht persönlich nehmen!!

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