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Herzlich Willkommen in San Diego Fremder! Wir sind ein Real Life-Crime RPG Board. Erfreuen uns immer über neue Mitglieder und Bewohner. Willst du ein neues Leben in San Diego Beginnen? Inmitten von Intrigen, Drama, Machenschaften, Freundschaft und all den anderen Sachen die man erleben kann? Dann werde ein Teil von uns. Hier haben wir nun mal wichtige Links zusammen gestellt die von Interesse sein könnten. Sieh dich in Ruhe um! KEINE ANMELDUNG OHNE VORHERIGE BEWERBUNG, ANMELDUNGEN OHNE BEWERBUNG WERDEN NICHT ENTGEGEN GENOMMEN







Bei Fragen und Problemen kannst du dich jederzeit an Gabriella, Gabriel, Amelie, Jarik, Crow,Ezra, Angelo und Sergej wenden!


Es werden noch jede Menge Leute vermisst! Schaut einfach mal unsere Gesuche durch vielleicht ist ja das ein oder andere dabei was genau DICH anspricht. Haben hier mal die wichtigsten Links zusammen gestellt das du gleich alles auf einen Blick hast. Schau dich in Ruhe um!







Endlich hat der Frühling Einzug gehalten. Die Blumen spriessen hervor und alles ist so schön bunt. Und ganz viel Liebe liegt in der Luft. Angenehme Temperaturen von 25 Grad





#1

Adoptivschwester und herzensgute Frau gesucht

in Familie 03.05.2018 11:11
von Sam Stewart | 275 Beiträge
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Angst vor dem Unbekannten Nein

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Auszeichnungen


des Mitglieds Sam Stewart
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• NAME DEINES CHARAKTERS | ALTER | SOZIALER STATUS | BERUF •
{ Sam Stewart | 33 Jahre | Unterschicht | Serienkiller, Dieb und Betrüger}

•DEINE STORYLINE• :
{ Er ist von einem freundlichen Ehepaar adoptiert worden als er fünf Jahre alt war. Er erinnert sich noch wage an seine wahren Eltern und das sind keine schönen Erinnerungen.
Anfangs haben die neuen Eltern Probleme den verschüchterten Jungen zu erziehen und versuchen alles ihm eine glückliche Kindheit zu ermöglichen.
Doch was sie nicht wissen ist, dass seine Gedanken immer düsterer und bedrohlicher für ihn und seine Mitmenschen werden. Albträume erinnern ihn jede Nacht an die Quallen die er in jungen Jahren durchleben musste.
Er fragt sich warum das alles mit ihm passiert ist und warum ihn seine leiblichen Eltern misshandelt und dann wie Müll weggeworfen haben. Warum lebt er hier in diesem Land wo er von niemandem akzeptiert wird?
In der Schule wird ausgegrenzt und von Mitschülern gehänselt. Und wegen seines auffälligen Verhaltens sehen die Lehrer in ihm nichts weiter als einen hoffnungslosen Fall um den man sich nicht weiter kümmern muss. Mit jedem Tag staut sich mehr Wut in ihm an. Zunächst lässt er diese an Schwächeren aus, danach an Lehrern und schließlich an seinen Eltern.
Seine kleine Schwester Melia bekam davon nichts mit, so hoffte er es zumindest, denn sie war die einzige Person auf der Welt die er wirklich liebte.
Nach einem besonders schlimmen Streit mit seinem Vater verließ er mit siebzehn Jahren sein Elternhaus, schmiss die Schule und schlug sich alleine auf der Straße durch. Bis er bald in den Sog der Kleinkriminalität geriet.
Durch seinen Zorn auf alles und jeden und mit der Hilfe seiner neuen Freunde – dich ebenfalls von der Gesellschaft ausgeschlossen wurden, lernte er sich nun selbst kennen und fand seine Aufgabe im Leben.
Stück für Stück begriff er, dass er dafür sorgen musste, dass die Bösen ausgerottet werden. Und das sind etwa nicht die Gangster und Verbrecher, sondern diejenigen die von Grund auf verdorben sind, aber unschuldigen Mitmenschen ein falsches Gesicht zeigen und sie damit zu täuschen.
Sein erster selbst erteilter Auftrag führte ihn in seine alte Schule.
Von da an war er immer nur auf der Flucht. Doch er ist nicht auf den Kopf gefallen und versteht er es der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein.
Die Zahl seiner Opfer ist bis heute unbekannt und auch warum Jay sich hauptsächlich auf Männer konzentriert ist der Polizei schleierhaft.}


•WIRD DARGESTELLT VON• :
{ Park Hae Jin}

•SCHREIBPROBE VON MIR• :
Die Gassen wurden immer verwahrloster und die Gegend zwielichtiger. Bald würde er Kensington erreichen, dort hatte er eines seiner Verstecke. Und dort würde er bis morgen Abend bleiben.
Er zog seine Jacke wieder an und überlegte ob er den Rest der Nacht noch nutzen sollte um Nachforschungen anzustellen. Wenn er die nächste Straße nach recht abbiegen würde, statt nach links war es nicht weit bis zum dem Haus.
„Wenn haben wir denn da?“, sagte plötzlich eine Stimme hinter ihm.
Er drehte sich um und erkannte das Gesicht seines Informanten, der ihn heute bereits mehr als genug Ärger gemacht hatte. Er blickte sich kurz um, aber der Kerl schien doch tatsächlich die Nerven zu haben ihm alleine entgegenzutreten.
„Wo hast du denn deine neuen Freunde gelassen?“, fragte Jay und spielte auf Carlo und seine Bande an. „Die haben sich wohl ohne dich ins Bordell zurückgezogen.“
Der Mann mit dem blauen Auge lächelte nur schief über seine Bemerkung. „Wärst du länger geblieben hättest du etwas interessantes erlebt.“ Er hob fast ratlos die Hände. „Aber was ist, du bist abgehauen wie ein feiger Hund. Das passt doch gar nicht zu dir.“
Jay hätte dem Kerl am liebsten noch ein weiteres blaues Auge verpasst, weil er es wagte so frech zu ihm zu sein.
„Was treibt dich hierher?“, fragte Jay, „suchst du dir jemanden anderen dem du in den Hintern kriechen kannst?“
Wieder grinste der Kerl. „Carlo hat dich heute vermisst. Da habe ich ihm schon versprochen, dass er seinen Spaß mit dir haben kann und du bist einfach abgehauen.“ Er schüttelte bedauernd den Kopf. „Bist wohl wegen dem kleinen Flittchen so schnell verschwunden. Wirklich ein Pech für dich.“
Jay trat einen Schritt auf ihn zu.
„Sag was du von mir willst, oder du frisst Dreck, ehe du noch ein Wort sagen kannst.“
So mutig wie der Kerl auf einmal zu sein schien, wisch er nicht zurück und sagte: „Ich habe dich gesucht, nichts weiter.“ Er schaute hinter Jay. „Aber wie ich sehe bist du wieder alleine. Wie schade.“ Er grinste noch breiter. „Übrigens, schönes Gebäude in dem deine kleine Freundin wohnt. Ihr seit wirklich ein tolles Paar.“
Jay ballte die Fäuste.
„Weiß sie was für einer du bist?“, fragte der Kerl gespielt erstaunt. „Ich schätze mal nicht. So eine gibt sich noch nicht freiwillig mit dir ab. Hast du sie bedroht oder bezahlt?“
„Noch ein Wort und du bereust es,“ zischte Jay und war nur noch zwei Schritte von ihm entfernt.
„Schon gut. Aber willst du denn gar nicht wissen warum Carlo dich sehen wollte?“
„Nein“, sagte Jay fest. „Ich will nichts mehr mit diesem Schwein zu tun haben. Aber du wirst mir wahrscheinlich gleich verraten was er von mir wollte.“
Das brachte den Kerl kurz aus dem Konzept und er räusperte sich.
„Ich schätze du weißt was für Verbindungen Carlo hat. Du bist ja nicht dumm“, lachte er. „An deiner Stelle würde ich mich beeilen und mich bei ihm entschuldigen.“
„Wieso sollte ich?“ Er legte seine Hand auf seine Hosentasche und spürte die Umrisse seines Klappmessers.
Der Kerl leckte sich über die Lippen. „Kurz gesagt, er weiß was du vorhast. Und er findet das gar nicht toll.“
Jay stoppte in seiner Bewegung.
Er wollte sagen, dass es ihm egal ist ob es Carlo passte oder nicht, aber er wusste selbst, dass es genau genommen dumm war, was er plante. Aber er hatte auf keinen Fall vor von seinem Unternehmen abbringe zu lassen.
Sein ehemaliger Informant - dessen Namen er nicht einmal kannte, deutete sein plötzliches Schweigen als Einsicht.
„Du solltest vernünftig sein und die Sache abblassen. Es sei denn du willst demnächst ins Gras beißen. Dabei muss es nicht mal Carlo sein der die Drecksarbeit erledigt, es könnte genauso gut der gute Mister Winston sein. Du kannst dir wohl denken, dass wir ihn über dein kleines Vorhaben informieren werden.“
Nein, er würde sich nicht aufhalten lassen. Und würde er den Zorn von Carlo und seine gesamten Bande damit auf sich ziehen, er würde tun was er tun musste.
„Mach was du willst“, sagte Jay und ging ganz langsam auf den Kerl zu. „Du wirst keinem mehr etwas sagen können, wenn ich mit dir fertig bin.“
Noch immer grinste der Kerl. Was machte ihn nur so selbstbewusst?
„Wie du willst. Aber du kannst dir sicher sein, dass es für dich und deine kleine Freundin Konsequenzen bedeuten wird.“
Jay stoppte für einen Moment. Im war bewusst, dass der Kerl gesehen haben könnte wo Melody wohnte, aber genauso gut konnte er sich was zusammenreimen. Das spielte aber keine Rolle, denn schon alleine weil er es wirklich wissen konnte wo sie wohnte, war Grund genug ihn zum Schweigen zu bringen.
„Hast du Carlo von ihr erzählt?“, wollte Jay wissen. „Weiß er wo sie wohnt?“
Der Mann zuckte mit den Achseln. „Wer weiß. Vielleicht ja, vielleicht nein. Aber willst du ihr Leben wirklich riskieren?“
Jay griff in seine Tasche und holte sein Klappmesser heraus. „Wenn hier jemand was riskierst, dann bist du das.“
Der Mann hob die Hände. „Nicht so voreilig. Verpasst du mir auch nur einen Kratzer, dann wird Carlo alles über dich und deine Freundin erfahren.“
„Wird er nicht.“ Jay ließ die Klinge herausspringen und hob sie auf Brusthöhe. „Weil du gleich keinen Ton mehr von dir geben kannst.“
Nun wisch der Kerl deutlich zurück.
„Du bist wohl doch nicht so schlau“, sagte der. „Hast du mir nicht zugehört?“
Jay schnellte nach vorne und setzte den ersten Streich knapp unter dessen Hals an.
Sein Gegenüber schaffte es erstaunlicherweise dem auszuweichen, und Jay einen Tritt gegen das Bein zu verpassen.
Jay fragte sich ob der Kerl stärker war als er aussah, oder ob seine verlangsamte Reaktion an den paar Gläsern Bourbon oder an der Wut lag, die in ihm brodelte.
Jay fing sich aber schnell wieder und fixierte sein Ziel mit scharfen Blick.
„Beruhige dich mal“, sagte der Mann. „Wenn du jetzt sofort aufhörst, dann lass ich dich nochmal davonkommen.“ Er legte eine Hand an seinen Gürtel.
Ein Geste die für Jay mehr als nur eine Bedrohung darstellte.
Mit einem großen Schritt vorwärts und einem schnellen Streich von unten, setzte er dem Kerl weiter zu. Der stolperte nach hinten und stieß gegen die Häuserwand. In der nächsten Sekunde stieß er eine Mülltonne um, die nun zwischen ihn und Jay lag.
„Du hast es so gewollt.“ Der Mann zog ein Messer aus seinem Gürtel, dass deutlich größer war als seines.
Davon ließ Jay sich nicht beeindrucken. Er trat etwas zurück, nahm das Messer in die linke Hand und wartete bis der Kerl von der Mauer und der Tonne wegtrat.
Der sah sich so sehr im Vorteil, dass er sofort wieder auf Jay zustürzte und mit dem Messer ausholte.
Nun saß er in der Falle.
Jay vollzog eine halbe Drehung, sodass er innerhalb eines Bruchteils neben dem Kerl stand und der ihm halb den Rücken zudrehte.
Wieder bemerkte Jay, dass sein Reaktionsgeschwindigkeit heute zu wünschen übrig ließ. Doch ehe der Kerl sich umdrehen konnte, hatte Jay ihn von hinten gepackt und den Arm um seine Schultern gelegt. Er drückte den etwas kleineren Mann an sich und im nächsten Moment hatte er ihm die Kehle durchgeschnitten.
Warmes Blut floss über seinen rechten Arm.
Es ertönte ein halb ersticktes und gurgelndes Geräusch ehe der Kerl in die Knie ging und mit weit aufgerissenen Augen und zittrigen Händen nach seinem Hals tastete.
Als könnte der es nicht fassen, versuchte er sich die Wunde zuzuhalten, was einen Schwall von Blut verursachte und ihn umso schneller dazu brachte zur Seite umzukippen. Und nach ein paar erbärmlichen Zuckungen blieb er schließlich ruhig liegen, während sein widerliches Blut sich mit dem Dreck um ihn herum vermischte.


•NAME DES GESUCHTEN•:
{ ... Stewart. Kein Muss, da du durch eine Heirat vielleicht einen anderen Namen trägst oder bei der Adoption den Namen nicht angenommen hast}

•ALTER UND GESCHLECHT•:
{ 26 - 35 Jahre | Weiblich }

•SOZIALER STATUS UND BERUF•:
{ Spielt keine Rolle. Aber interessant wäre ein Beruf der im krassen Gegenteil zu Sam Leben steht. Zum Beispiel etwas was mit dem Rechtssystem zu tun hat oder auch Medizin und Erziehung. Die Berufe für das Wohl der Gesellschaft eben.}

•WIRD DARGESTELLT VON • :
{ Welches Gesicht dir gefällt}

•BEZIEHUNG ZUEINANDER•:
{ Adoptivschwester und seit Jahren die einzige Person die Sam am Herzen liegt}

•GEMEINSAME STORYPLANUNG•:
{ Wie dein Leben aussieht ist ganz deine Sache. Ob du verheiratet bist, schon Familie hast oder sogar noch bei den Adoptiveltern wohnst.
Du warst noch jung als Sam die Familie mit 17 Jahren verlassen hat, aber er hat immer auf die aufgepasst und dich geliebt wie eine richtige Schwester. Du weißt nichts davon, dass er so ein schlechter Mensch ist und was er getan hat. Es könnte aber sein, dass du es im Laufe der Zeit mitbekommen hast. Durch ein Gespräch der Eltern und der Polizei oder auch durch die Medien.
Sam sucht dich alle paar Monate auf, weil du der wichtigste Mensch in seinem Leben bist und er dich braucht um das letzte bisschen Gute in sich zu bewahren.
Wie du zu Sam stehst ist nicht wichtig, vielleicht tust du nur so als würdest du ihn immer noch als Bruder akzeptieren und verurteilst ihn heimlich, für das was er getan hast. Oder du versuchst ihn unentwegt wieder auf den richtigen Weg zu führen. Es kann sogar sein, dass du selber kriminell geworden bist, aufgrund seines Einflusses. Alles ist möglich. Du kannst Freund oder Feind sein. Oder sogar etwas ganz anderes.}


•PROBEPOST•: [Bitte ankreuzen] ja [x] nein [] alter genügt [x Ein kurzer Text reicht schon.] Probeplay []

•ALLES WAS DU NOCH WISSEN SOLLTEST•:
{ Das übliche eben. Verlange keine 24/7 Anwesenheit, aber ein freundlicher Austauch halte ich für nötig. Kleine GB Plays und natürlich ein NP wären schön. Das Gesuch kann gerne auch mit anderen verbunden werden, schließlich wirst du dein ganz eigenes Leben haben, in dem Sam vielleicht nur eine kleine Rolle spielt, wenn auch mit großem Einfluss. Kontakt wirst du auch mit Sam Freundin (und womöglich zukünftiger Verlobten) Melody Washington haben. }








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