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Bei Fragen und Problemen kannst du dich jederzeit an Gabriella, Gabriel, Amelie, Jarik, Crow,Ezra, Angelo und Sergej wenden!


Es werden noch jede Menge Leute vermisst! Schaut einfach mal unsere Gesuche durch vielleicht ist ja das ein oder andere dabei was genau DICH anspricht. Haben hier mal die wichtigsten Links zusammen gestellt das du gleich alles auf einen Blick hast. Schau dich in Ruhe um!







Endlich hat der Frühling Einzug gehalten. Die Blumen spriessen hervor und alles ist so schön bunt. Und ganz viel Liebe liegt in der Luft. Angenehme Temperaturen von 25 Grad





#1

Tonys 'Gemächer'

in Haus - Familie Hendrix 07.05.2018 00:25
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#2

RE: Tonys 'Gemächer'

in Haus - Familie Hendrix 07.05.2018 00:43
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Während der Fahrt schwiegen wir, leise Musik aus dem Radio schwang unvermittelt durch das Auto. Irgendwann parkte ich in der Tiefgarage ein und schnallte mich ab, den Blick gegen die Mauer vor uns gerichtet. "Du bist sicher müde.." versuchte ich mich im Smalltalk und an einem Lächeln, ehe ich zu ihr herüber sah. Sie war schön wie eh und je, aber man konnte sehen, dass es ihr alles andere als gut ging. "Na komm.." Damit stieg ich schließlich aus, fuhr mir fahrig durchs bisher perfekt sitzende Haar und ruinierte mir so die Frisur. Aber gerade war es mir egal.
Ich lotste Fabi über den inneren Aufgang in das große Haus. Es würde niemand hier sein, bis auf die junge Haushälterin. Mein Vater war längst unter der Erde und meine Mutter war zu Verwandten ins Ausland gefahren, machte dort eine Auszeit und ich war allein zurück geblieben. Es war fast seltsam, sie durch die unbewohnten Räume bis in meine Räumlichkeiten zu bringen. Es war wie ein kleines Apartment mitten im Haus im oberen Geschoss. Abgetrennte Räume bildeten ein Arbeitszimmer, eine Ankleide, ein separates Bad und natürlich zwei Schlafräume, wovon das eine fast unberührt gewesen war, außer wenn Partygäste übernachtet und ausgenüchtert hatten. "Dort geht's zum Bad und.. hier kannst du dich erstmal ausruhen.." In meiner Stimme schwang Erschöpfung mit. So kühl wie ich meistens nach außen auch wirkte, so hatte ich doch Gefühle. Und gerade war überwog der Hass über Fabiennes Ehemann, der sie so geschändet hatte. Und wenn ich meine Wut nicht rauslassen konnte, machte es mich müde. "Brauchst du noch was? Ich bin nebenan wenn was ist.." Ich deutete auf die Tür hinter uns und wartete auf eine Reaktion. Wenn sie allein sein wollte, würde ich sie lassen. Und wenn sie lieber Gesellschaft hatte, würde ich ihr diese leisten. In der letzten Zeit hätte ich gelernt, dass man durchaus auch mal auf andere achten konnte, ohne sich selbst in den Fokus zu stellen oder Vorteile daraus zu ziehen. Irgendwie fühlte ich mich ihr gegenüber schuldig, obwohl ich ja nichts getan hatte. Aber vielleicht hätte ich ja hartnäckiger sein sollen, sie suchen sollen, sie beschützen sollen. Das wollte ich nun nachholen.

@Fabienne Harrison



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#3

RE: Tonys 'Gemächer'

in Haus - Familie Hendrix 07.05.2018 12:01
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Man konnte wohl schon fast sagen, dass Fabienne wie ein Roboter lief, während Tony sie durch das Gebäude lotste. Sie war aber froh, dass von Tony keine Frage kam wie es ihr ging, denn was sollte darauf die Antwort sein? Vermutlich würde diese verletzend wirken, so zumindest dachte Fabienne, doch das würde sich hoffentlich bald ändern wenn sie schlimmste Phase vorbei war. Wie lange die aber anhalten würde, konnte man bisher nicht sagen. Ob sie müde war? Eigentlich schon, doch sie wusste, dass sie nur Albträume bekam wenn sie die Augen zumachte. "Kann aber nicht schlafen..." sagte sie deshalb.
Vermutlich konnte sie auch bald aussprechen was passiert war und das nahm ihr dann bestimmt einiges an Last ab, die sie gerade mit sich rumschleppte, aber noch ging das nicht. "Lass mich bitte nicht alleine ..." sagte sie nur, denn das war momentan das Letzte was sie wollte. Dann zog sie sich einfach das Oberteil aus und warf es weg, schließlich hatte Tony sie schon so gesehen und es stank förmlich nach jemandem, den sie jetzt so gar nicht riechen wollte. "Wenn du mich so siehst, stört mich das nicht" fügte sie deshalb ehrlich erklärend hinzu. Dass aber ein paar blaue Flecken sichtbar wurden, konnte Fabi nicht verhindern. Die kamen daher, dass sie bei dem Versuch sich zu wehren, kläglich gescheitert war. Allerdings dachte sie in dem Moment auch nicht daran, dass die Flecken jetzt zu sehen waren.

@Tony J. Hendrix


zuletzt bearbeitet 07.05.2018 12:02 | nach oben springen

#4

RE: Tonys 'Gemächer'

in Haus - Familie Hendrix 07.05.2018 18:42
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Wir agierten wohl beide momentan eher wie Roboter, auch wenn sich in mir viel mehr tat, als ich es nach außen trug. Und wahrscheinlich ging es Fabienne nicht anders. Natürlich würde sie nicht wirklich schlafen können, aber mit Sicherheit würde sie von der Erschöpfung übermannt werden und dann würde sie so tief schlafen, wie schon lange nicht mehr. Gerade blickte ich zu ihr herüber, als sie mich bat, sie nicht allein zu lassen. Gut, da hatte ich meine Antwort. Dass sie sich allerdings gleich das Shirt auszog ließ mich stutzen und ich hob eine Augenbraue. Nie hätte ich vergessen können, wie schön die Brünette war. Doch als ich ihre blauen Flecken entdeckte sah ich sie schockiert an. "Scheiße Fabi.." Ich schritt auf sie zu. ".. was hat dieses Arschloch dir angetan?!" Ich fasste sie an den nackten Schultern und schaute sie direkt an. Am liebsten hätte ich gebrüllt, aber dann hätte es die falsche abbekommen. Ich ließ von ihr ab und stampfte durch das Zimmer, an meiner Krawatte rüttelnd, bis diese endlich offen war und über meinen Hals baumelte. "Fuck" murmelte ich und fuhr mir abermals durch die Haare. Ich konnte mal wieder nicht fassen, wie grausam die Welt sein konnte. Als ich mich wieder etwas beruhigt hatte, setzte ich mich auf das Bett, welches Fabienne ab sofort zumindest vorübergehend gehörte, und stürzte die Unterarme auf meinen Knien ab, blieb nach vorn gebeugt sitzen und schüttelte langsam den Kopf. "Brauchst du auch einen Drink?" Ließ ich von mir hören. Den hatte ich bitter nötig. Und Fabi tat es wohl auch gut, einfach etwas runter zu kommen. Ich hatte auch kurz die Idee, dass wir uns ein paar Pillen einwerfen konnten, verwarf es aber schnell wieder. Ich musste wenigstens ansatzweise einen klaren Kopf bewahren, wenn ich der junge Frau beistehen wollte. " sag mir was ich tun kann.." hilfesuchend sah ich zu ihr herüber. Ich war so gut wie ahnungslos und dass obwohl nicht ich es war, der Hilfe brauchte. ".. irgendwas.. irgendetwas, Fabi..."

@Fabienne Harrison



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#5

RE: Tonys 'Gemächer'

in Haus - Familie Hendrix 08.05.2018 16:59
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Fast hätte Fabi bei Tonys Blick anfangen können zu lachen, denn der stutzende Blick war schon irgendwie witzig, wenn der nicht direkt im nächsten Moment zu einem schockierten Blick gewechselt hätte. Während ihr Gegenüber anschließend durch das Zimmer stapfte und Fabi wohl merkte, wie sehr sie gerade versuchte ihre Wut zu zügeln, schnappte sich die Brünette eine Joggingjacke aus ihrer Tasche, die sie bei ihrer Flucht gerade noch so hat mitnehmen können, und zog sie über damit Tony das nicht mehr sehen musste. Wortlos setzte sich Fabi zu Tony und nahm sie einfach in den Arm. Anschließend sagte sie weiterhin nichts, denn manchmal waren Worte überflüssig. Momentan war wohl tatsächlich ein wenig verkehrte Welt, weil Fabienne eigentlich mehr darunter leiden müsste, doch dem war gerade nicht so, es sich bei ihr vermutlich erst in der Nacht, in Form von Albträumen, bemerkbar machen. Aber jetzt strich sie Tony erstmal beruhigend über die Schultern, einfach nur erleichtert, dass sie jetzt hier war und nicht da wo sie dringend weg musste und wollte. Das Handy, was Ria ihr gegeben hatte, summte aber jetzt ignorierte sie das erstmal, das konnte warten.

@Tony J. Hendrix


zuletzt bearbeitet 08.05.2018 17:00 | nach oben springen

#6

RE: Tonys 'Gemächer'

in Haus - Familie Hendrix 11.05.2018 23:19
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Es brodelte in mir, und wie! Und auch die Tatsache, dass es Fabi auf den ersten Anschein gut ging, obwohl es das nicht tat, wühlte mich auf. Nichtmal der Tot meines Vaters war mir ansatzweise so nahe gegangen. Ich hätte es wahrscheinlich eher verkraftet, wenn Fabienne in Tränen ausgebrochen wäre oder randaliert hätte. Aber sie setzte sich stumm neben mich und nahm mich in den Arm, nachdem sie sich etwas übergezogen hatte. Verkehrte Welt. Ich atmete laut aus, während von der Brünetten kein Ton kam. Schließlich machte ich mich von ihr etwas los und griff nach ihren Händen, die ich nachdenklich betrachtete. "Du bleibst auf jeden Fall erstmal hier... " murmelte ich. Gerade fasste ich den endgültigen Beschluss, diesem Armleuchter von Mann das Handwerk zu legen, persönlich. Noch wusste ich nicht wie, aber minder Zeit würde mir garantiert etwas einfallen. Wusste Fabi denn, dass ich nicht unbedingt zimperlich war? Vieles sprach sich ja besonders in der Oberschicht recht schnell herum. Meistens fungierte ich in der Öffentlichkeit weiterhin als das Gesicht der Firma, die mein Vater groß macht und ich nun weiter geführt hatte. Aber wenn ich nicht im Büro saß und den Geschäften nachging, erfreute ich mich an kleinen Aufträgen des hiesigen Kartells. Und auch das würde irgendwann publik werden. Ich wusste nicht, ob ich das war, wonach die schöne Fabi suchte. Aber ich wusste, dass ich sie soweit es mir möglich war beschützen wollte.
Ich erhob mich und ging kurz Wortlos rüber in mein großzügiges Zimmer, um mit einer Flasche Wein und zwei Gläsern zurück zu kommen. Ich öffnete die Flasche und schenkte ein, drückte der jungen flüchtigen Frau eines davon in die Hand. "Rotwein beruhigt die Nerven." Schmunzelte ich nun und prostete ihr zu, ehe ich einen Schluck nahm. Vielleicht würde sie ja reden, wenn ihre Zunge etwas lockerer saß. Noch einen Schluck und ich stellte das Glas erstmal beiseite. Ich zog die lose Krawatte ab, mein Jakett aus Und hängte es über einen der Stühle. Ich fühlte mich schon etwas leichter und mir war gleich nicht mehr ganz so warm. "Wie machst du das mit der Arbeit?" Fragte ich recht unbefangen. Sie war eine emanzipierte Frau und legte wert darauf, ihr eigenes Geld zu verdienen. Das hatte sie mir bei unserem letzten Treffen klar gemacht. Noch einen Schluck. "Ich könnte dich zu den Besichtigungen begleiten." Ja, ich würde auf sie Acht geben und auf alles vorbereitet sein.
Endlich plauderten wir ein wenig, wobei ich versuchte nicht durchblicken zu lassen, dass ich ihrem Mann gern persönlich den Schädel einschlagen wollte. Und auch die Flasche Wein leerte sich zunehmend. Irgendwann saß ich wieder neben ihr und legte einen Arm um ihre Schultern. "Ich pass auf dich auf, hörst du?" Den Blick ehrlich auf ihre Rehbraunen Augen gerichtet hing mir ein leichtes schiefes Lächeln auf den Lippen.

@Fabienne Harrison



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#7

RE: Tonys 'Gemächer'

in Haus - Familie Hendrix 13.05.2018 10:36
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Zu randalieren oder in Tränen auszubrechen war kaum bis gar nicht möglich, wenn man nichts fühlte und genau so war es. Nur wegen dieser Tatsache war sie in der Lage nicht zu randalieren sondern einfach ruhig und gefasst da zu sitzen und sie hatte schonmal irgendwo gehört, dass das die schlimmste Phase war für andere sowie für einen selbst. Die meisten schafften es diese Phase zu überstehen, andere die es nicht schafften, nahmen sich das Leben. Doch Fabi war stark und jetzt auch wieder entschlossen, sie würde es schaffen da rauszukommen und dann konnte sie weinen, schreien und sonst was tun. Ein wenig Angst hatte sie schon davor, den ganzen Schmerz wieder zu spüren, der jetzt irgendwo tief vergraben war, aber jetzt gerade hörte sie von Tony, dass sie nicht allein sein würde. So fing sie langsam aber sicher wieder an etwas zu fühlen, denn wenn alles auf einmal kam, war das eher nicht gut. Ein leichtes Lächeln schlich sich auf ihre Lippen als ihr Gegenüber nach ihren Händen griff und sie festhielt. Ihr Blick blieb dabei kurz an Tonys Augen hängen, bevor sie etwas verlegen wieder wegsah und und sich leicht und flüchtig auf die Unterlippe biss.
Ob sie zimperlich war oder nicht interessierte die Brünette da herzlich wenig, wenn überhaupt , sehr wahrscheinlich würde sie sogar dankbar sein wenn der Kerl endgültig von der Bildfläche verschwand. Zart besaitet war sie eindeutig nicht, nur das konnte Tony noch nicht wissen. Als diese dann rüberging und mit Wein und Gläsern wiederkam, musste Fabi schmunzeln und nickte. "Ja ich denk auch" stimmte sie zu und nahm ebenfalls einen Schluck. "Darüber hab ich bis jetzt gar nicht nachgedacht um ehrlich zu sein" gab sie zu und überlegte einen Moment, bevor sie nickte. Die Arbeit war ihr sehr wichtig und sie hatte sich dafür sogar schon mit ihrem Mann angelegt, der einmal nicht wollte, dass sie losging. "Gute Idee und falls er auftaucht, schlägst du ihm den Schädel ein?" meinte sie scherzhaft und grinste dabei noch nicht wissend, dass daran etwas Ernstes dran war. Mit dem Arm um ihre Schultern, entspannte sie sich wieder etwas und legte den Kopf auf Tonys Schulter, bevor sie den Blick ebenfalls auf ihre Augen richtete. Das Lächeln war schon fast ansteckend, weshalb sich auch Fabis Lippen wieder zu einem leichten verzogen und wieder nickte sie.

@Tony J. Hendrix


zuletzt bearbeitet 13.05.2018 10:48 | nach oben springen

#8

RE: Tonys 'Gemächer'

in Haus - Familie Hendrix 15.05.2018 00:25
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Auf Fabiennes Frage hin nickte ich leicht. "Erschießen wäre auch eine Option, aber das kann ich zu gut. Er muss leiden..." Ich verzog dabei kaum eine Mine. Hoffentlich hatte ich sie jetzt nicht verschreckt. Schade dass ich noch nicht wusste, was alles in ihr steckte. Aber ja, im Umgang mit Waffen war ich wirklich gut, allerdings machte es mir mehr Spaß , wenn ich mit den Fäußten kämpfen konnte. Und ihr Ehemann war eindeutig ein gutes Ziel dafür. Mir gefiel der Gedanke zunehmend, ihm die Visage zu polieren. Das hatte er mehr als verdient. Ich atmete etwas durch, als Fabi ihren Kopf für eine Weile auf meiner Schulter ruhen ließ. Sie schien sich etwas zu entspannen. Und dann lächelte sie mich an, wobei mein Herz einen kleinen Sprung machte. Genau so hatte sie mich damals auch angelächelt, als wir uns das erste mal getroffen hatten. Komisch, wie das Leben so spielte. Ich hatte mich ja nicht gleich Hals über Kopf verliebt, aber diese Frau hatte eine Austrahlung, die mich immer wieder in ihren Bann ziehen würde. Ich überlegte gerade, wie es eigentlich dazu gekommen war, dass wir schlussendlich im Bett gelandet waren. Jedenfalls war es schon da sehr abenteuerlich gewesen und ich war mir dennoch sicher gewesen, dass es diese eine Nacht war und das würde es gewesen sein. Aber nun saß sie hier mehr oder weniger in meinem Arm ich dachte darüber nach, wie ich ihrem Ehemann den Garaus machen konnte. Gedankenverloren strich ich Fabi eine lose Strähne hinters Ohr. "Ich lasse nicht zu, dass dir noch irgendjemand wehtut." Murmelte ich leise. Keine Ahnung, warum sie in mir diesen krassen Beschützerinstinkt weckte. Und ich hatte auch keine Ahnung, warum sie überhaupt hier war, bei mir. "Warum bist du ausgerechnet zu mir gekommen?" Wollte ich wissen. Ich hätte ja auch nein sagen können, als sie mich kontaktiert hatte. An und für sich war bekannt, dass ich es nicht zwingend mit Nächstenliebe hatte. Loyal, das war ich. Doch meist nur, wenn ich Gegenleistungen erwarten konnte. Was war hier anders? Ich war irgendwie nicht ich selbst. "Warum ich?" Wiederholte ich, aber mit einem Lächeln auf den Lippen.

@Fabienne Harrison



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#9

RE: Tonys 'Gemächer'

in Haus - Familie Hendrix 17.05.2018 17:07
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Jeden normalen Menschen hätten diese Worte wohl verschreckt, doch normal war Fabi eindeutig nicht, jedenfalls nicht so normal wie es jeder Bürger vielleicht von ihr erwarten würde. Viele Jahre war sie einfach nur perfekt darin die liebende Ehefrau zu spielen, obwohl sie manchmal echt hätte kotzen können. Das würden viele schon als kalt und abgebrüht bezeichnen, aber das war ihr egal. Sollte sie doch bald wieder jeder als Bitch bezeichnen, sie würde nur ganz stolz sagen 'Bitch is back', denn erst dann war sie wieder sie selbst. Bei dem Gedanken musste sie leicht grinsen. Währenddessen bemerkte sie aber noch die Wut, die noch immer in Tony brodelte, selbst als sie sie anlächelte. Also legte sie eine Hand an ihre Wange, sagte dazu aber nichts, das würde es nur schlimmer machen. Aber gerade fühlte sich die Brünette einfach wohl. "Ich hab mich mies gefühlt, nachdem ich mich einfach nicht bei dir gemeldet habe also musste ich das ändern, als ich einen Weg gefunden habe" sagte sie ehrlich. Fast hätte sie diese Frage verunsichert, wenn da nicht dieses Lächeln gewesen wäre. "Und außerdem vertrau ich dir, ich kann garantiert nochwas von dir lernen" meinte sie und zwinkerte ihr zu.

@Tony J. Hendrix


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#10

RE: Tonys 'Gemächer'

in Haus - Familie Hendrix Gestern 15:16
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Man, Fabis Inneres schien entweder Achterbahn zu fahren, oder aber eingefroren sein. Eben noch hatte sie keine Mine verzogen uns jetzt lächelte sie und zwinkerte mir sogar zu, was mich leise schnaufen ließ. Sie vertraute mir? Dabei kannte sie mich doch kaum. Und ich kannte die hübsche Brünette kaum. Dennoch hatte ich einfach eingewilligt ihr zu helfen, sie zu verstecken und irgendwann ihrem Ehemann gehörig die Fresse zu polieren. "Lernen? Von mir?" Ich musste grinsen. "Was hast du gehört?" Fragte ich neugierig nach. Ich wusste ja, dass kaum etwas unbemerkt und unkommentiert blieb. Aber jetzt war ich gespannt, inwieweit das auf mich zutraf. Ich stand kurz auf, um uns Wein nach zu füllen. Betrunken machen wollte sich Fabienne nicht, aber ich hatte das Gefühl dass es ihr gut tat. "Oh schau mich bloß nicht so an." Tadelte ich sie, nachdem ich tatsächlich versehentlich ihre Hand mit meiner gestreift hatte und sie mir deshalb einen komischen Blick zu warf. An meine Libido durfte ich jetzt einfach nicht denken. Es gab wichtigeres. Nämlich die sonst so aufgedrehte Frau wieder auf die Beine zu bekommen. "Rachel, ich bin dein Bodyguard!" Zitierte ich schief grinsend den Film und nahm schnell einen Schluck aus meinem Glas. Mein Blick streifte den Spiegelschrank und automatisch versuchte ich aus Gewohnheit meine Haare ein wenig zu richten. "Eine kleine Auszeit tut dir sicher gut.. Und wenn du bereit bist, wieder zu Arbeiten werde ich nicht von deiner Seite weichen." Ich schmiedete langsam einen Plan. Entweder ihr Arsch von Mann würde ihr irgendwann auflauern, nachdem er sie ausfindig gemacht hatte oder wir mussten ihn in eine Falle locken. Ich blickte auf mein Handy. Nachricht, unbekannte Nummer. Ich hielt Fabi das Telefon hin. "Eine Freundin von dir, ja? Gut." Ich tippte schnell eine Antwort. Ja ich würde auf Fabi aufpassen und vielleicht konnte uns diese Freundin noch nützlich sein.

@Fabienne Harrison /Sorry fürs warten, RL-stress :/



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