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Herzlich Willkommen in San Diego Fremder! Wir sind ein Real Life-Crime RPG Board. Erfreuen uns immer über neue Mitglieder und Bewohner. Willst du ein neues Leben in San Diego Beginnen? Inmitten von Intrigen, Drama, Machenschaften, Freundschaft und all den anderen Sachen die man erleben kann? Dann werde ein Teil von uns. Hier haben wir nun mal wichtige Links zusammen gestellt die von Interesse sein könnten. Sieh dich in Ruhe um! KEINE ANMELDUNG OHNE VORHERIGE BEWERBUNG, ANMELDUNGEN OHNE BEWERBUNG WERDEN NICHT ENTGEGEN GENOMMEN







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Es werden noch jede Menge Leute vermisst! Schaut einfach mal unsere Gesuche durch vielleicht ist ja das ein oder andere dabei was genau DICH anspricht. Haben hier mal die wichtigsten Links zusammen gestellt das du gleich alles auf einen Blick hast. Schau dich in Ruhe um!







Endlich hat der Sommer Einzug gehalten. Überall scheint die Sonne, und es ist Zeit für den Strand. Es herrschen Temperaturen von 25-33 Grad





#1

The Heart of the black Rose

in Liebe & Affären 28.06.2018 19:25
von Ksenija Travolta | 16 Beiträge
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Auszeichnungen


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• NAME DEINES CHARAKTERS | ALTER | SOZIALER STATUS | BERUF •
Ksenija Travolta | 31 Jahre | Oberschicht | Besitzerin des Bordell - Zolotaya Deva

•DEINE STORYLINE• :
Alaska. Nicht unbedingt die empfohlene Landschaft für eine Geburt, aber was soll man machen, die Zeit und den Ort der Geburt kann man sich eben nicht immer aussuchen. Es war eine risikoreiche Geburt durch die Temperaturen. Diese Nacht war besonders kalt und trotzdem hat das Baby die Geburt überlebt - lebt und liebt wie es steht und geht. Izolda war der Name der Mutter, der Name des Vaters Viktor, und da beide Elternteile gebürtige Russen waren und die Geburt in Alaska ungewollt stattfand, bekam die Tochter Ksenjia ebenfalls die russische Staatsangehörigkeit. Nach 3 Tagen ging es dann auch zurück.
Im Blut der Familie Travolta steckte schon immer der Verrat, der Trug und die Lüge. Während Mutter Izolda eine ausgebildete Agentin war, die nicht selten mehreren Organisationen diente und damit nicht nur als Doppelagentin bzw Spionin bezeichnet werden konnte, konnte der Vater sich mit einer Soldatenausbildung brüsten und beschützte die reichen Ärsche vor irgendwelchen Gefahren. In den meisten Fällen arbeiteten die Zwei zusammen. Sie waren ein gefährliches Duo, welches einen Dreck auf Vertrauen gab und liebend gerne Chaos anrichteten und denen es nur um das Geld und den Spaß ging. Wer sich auf sie einließ, konnte nur auf sein Überleben hoffen.
Aufgrund dieser Arbeit konnten sich die Eltern nicht wirklich um das Kind kümmern, weshalb es von einer Hand zur anderen wanderte, aber immer unter guten Freunden der Eltern blieb, die teilweise über die Eltern Bescheid wussten, in den meisten Fällen jedoch nicht.
Im Schulalter besuchte sie häufig eine Privatschule oder lernte Zuhause von einem Lehrer, je nachdem bei wem sie untergebracht war. Sie lernte neben etlichen Fremdsprachen, Mathematik, Schreiben und Lesen und all die anderen normalen Schulfächer auch die Fähigkeiten ihrer Eltern, darunter Selbstverteidigung, wie man Leute ausspionierte, im Schatten sich bewegt, möglichst geräuschlos tötet und besonders wurde auf ihre Fitness geachtet. Ksenija hatte es im Blut, als wäre sie nur dafür geboren worden, auch wenn die ersten Male sie nahe an ein Trauma brachten, aber sie gewöhnte sich daran und schon bald war es für sie Alltag und das Normalste auf der Welt.
Mit 7 Jahren erfuhr die Tochter, ihr Vater sei von einer Bombe zerfetzt worden. Wesentlich später erfuhr sie, ihre Mutter hatte wohl absichtlich Viktor in die Falle treten lassen. Ksenija bemerkte bereits sehr früh das fehlende Feingefühl ihrer Mutter und eine einzelne Träne lief ihr die Wange herunter, auch wenn sie ihre Eltern nie wirklich kennengelernt hatte, da sie sie so selten zu Gesicht bekommen hatte. Für mehr als eine einzelne Träne und eine Minute der Trauer hatte Ksenija nicht Zeit den beinahe im selben Atemzug als die Worte aus dem Mund von Izolda drangen, stellte sie auch direkt schon ihren neuen Freund vor. In diesem Alter konnte das Ksenija noch nicht einschätzen, aber der Mann vor ihr sah wohl nicht nur besser aus als ihr leiblicher Vater, sondern hatte wohl auch bessere Fähigkeiten als dieser, wodurch ihre Mutter wohl mehr Geld machen konnte. Ihr Ziehvater Kazimir gab ihr den Beinamen, Zweitnamen oder wie auch immer man diesen Namen bezeichnen wollte „ Laika „. Laika stammt von einer Hunderasse ab und bedeutet übersetzt „ die Bellende „ wahrscheinlich war es für ihn einfach amüsant. Der neue Mann brachte noch zwei top ausgebildete Kerle mit sich, zwei Söhne, die selbstverständlich älter waren als Ksenija und deshalb ihr die Hölle heiß machten. Nicht selten schossen die drei durch die Bude, über die Couch, den Tisch, die Treppe nach oben und nach unten, als würden zwei Hunde eine Katze jagen, aber anders als Vierbeiner ließen sie sämtliche Objekte an Ort und Stelle stehen und schmissen nichts um. Zu diesem Zeitpunkt wohnten sie alleine in einem Haus im Wald, durch den sie rannten, um ihre Fähigkeiten zu verbessern, ob bei Tag oder Nacht. Ihr einziger Kontaktmann war Ksenijas Onkel, der ihnen die Aufträge vorbeibrachte und sie trainierte und managte. Anfangs waren es kleine Aufträge, die auch die 10-jährige Ksenija problemlos machen konnte. Meistens waren es Botengänge, Aufträge für Kinder, Bomben oder Minen entschärfen, damit die Erwachsenen durchkonnten, durch Lüftungsschächte schleichen und Türen öffnen oder eben wofür sie kleine Personen eher eigneten als größere.
Je weiter die Zeit verstrich, desto gefährlicher und dreckiger wurden die Aufträge und sie sollten über Lüftungsschächte oder aus dem Schatten heraus Personen töten, meistens durch Giftpfeile.
Mit 15 Jahren bekam die bislang einzige Tochter eine Adoptivschwester, mit der sie die Kerle im Haus unterwerfen konnte und ab sofort die Missionen leitete. Es war ein stetiger Machtkampf zwischen den Geschwistern, der sich nicht nur im Haus, sondern auch auf Missionen oder in jeglichen anderen Lebenslagen bemerkbar machte, aber trotzdem führten alle Missionen zum Erfolg.
Ein Jahr später zu ihrem 16. Geburtstag veranstalteten die vier Geschwister eine große Party für die Jüngste der Familie bei der sie einen Kerl kennenlernte, in welchen sie sich sofort verschoss. Natürlich waren ihre Brüder skeptisch dem 18-jährigen gegenüber und rieten ihrer kleinen Schwester lieber von diesem ab, doch wie sagt man so schön? Liebe macht blind. Mit 18 Jahren bekam Ksenija dann ein Kind. Nicht nur ihre Schwester half ihr dabei, auch ihre Brüder standen Ksenija helfend zur Seite, denn der Vater war auf einmal sehr beschäftigt.
Sie war 20, als sie auf eine bedeutsame Mission zusammen mit ihren Geschwistern musste. Mittlerweile waren sie sowas wie die Elitesöldnergruppe unter dem Namen „ Anubis „ bekannt. Anfangs bezeichnete man auf den Schattenseiten des Internets die Gruppe mehr als „ Schakale „ bis sich irgendwann „ Schakal „ in „ Anubis „ verwandelt hatte. Von da an las man im Darknet immer häufiger „ ruf Anubis, die regeln das „ und so wurden die Missionen immer bedeutsamer, größer, gefährlicher und schwieriger.
Letztlich wurden sie von einer Regierung angefragt, ob sie eine Terroristengruppe erledigen könnten, solange sie noch klein sind. Sie nahmen an. Es brach Ksenija das Herz als ihr Verlobter ihr gegenüberstand und sie auslachte, als Anführer der Terroristen. Doch anders als sich ihr Freund erhofft hatte, der felsenfest überzeugt war, sie wäre am Boden zerstört und hätte damit Anubis ausgeschaltet, tötete sie ihn auf schmerzvollste Weise. Die Leichen waren zwar der Regierung versprochen, aber Ksenija brannte das Lager nieder, in welchem sich die Terroristen versteckt hatten.
Rivalitäten zwischen Mafiaorganisationen können eine wahrliche Plage sein, denn man wusste nie wirklich, ob man alle Mitglieder erwischt hatte. Anubis führte nur den Befehl aus, aber die Mafia hatte andere Ansichten. Sie kontaktierten Anubis, anonym, gaben ihnen einen Befehl und lockten sie damit in eine Falle. Ksenija führte ihre Gruppe wenige Tage später in eine große Halle, ließ sie dort rasten und entfernte sich mit der Begründung, sie schaue sich die Umgebung an. Es war alles geplant gewesen, als sich Ksenija auf einem Balken über ihren Teamkameraden positionierte und dabei zusah, wie gerade als ihre Teamkameraden sie bemerkten, diese von etlichen Seiten durchlöchert wurden. Im Austausch für ihr Leben hatte sie der Mafia die Vernichtung von Anubis versprochen, dies beinhaltete auch den Verrat an ihre Teamkameraden, welche gleichzeitig auch ihre Familie war. Noch immer hat sie die toten Blicke bestehend aus Wut und Enttäuschung im Kopf, wenn sie die Augen schließt.
Direkt am selben Tag brannte sie das Waldhaus nieder, ihre Heimat, der Ort an dem man sagte, hierher könne man immer zurückkommen. Sie flog nach Neuseeland, dort wohnten derzeit ihre Eltern. Ihnen erzählte sie unter Tränen die falsche Geschichte und so leichtgläubig wie die beiden Eltern gegenüber ihren Kindern waren, rannten sie augenblicklich ebenfalls in ihr Verderben und der Mafia in die Arme. Damit hatte Ksenija nicht nur Anubis ausgeschalten, sondern auch das andere gefährliche Duo, ihre Eltern.
Von da an gehörte Ksenija dem Kartell. Anfangs noch misstrauisch und unter starker Beobachtung, entwickelte sie sich als eine Art treuer Hund, der in vielerlei Gebieten eingesetzt werden konnte und letztlich Dimitrijs Bluthund wurde, wodurch sie mit ihm nach San Diego kam.


•WIRD DARGESTELLT VON• :
Krysten Ritter



•SCHREIBPROBE VON MIR• :



•NAME DES GESUCHTEN•:
Russisch vllt?

•ALTER UND GESCHLECHT•:
mind. 30 / männlich

•SOZIALER STATUS UND BERUF•:
Unter- bis Mittelschicht? / Kartellmitglied (In Kombination mit?) / Exsoldat bis er zum Kartell kam?

•WIRD DARGESTELLT VON • :
Dir überlassen - Vetorecht

•BEZIEHUNG ZUEINANDER•:
Fester Freund

•GEMEINSAME STORYPLANUNG•:
Wir gehören beide dem Kartell an und lernten uns auch darüber kennen. Ob auf den ersten Blick bereits Gefühle mitspielten, wissen nur die betroffenen Personen selbst. Über die Zeit hinweg entwickelte sich eine stärkere Bindung und aus einer guten Freundschaft entstand eine Liebe. Wir führen eine relativ entspannte Beziehung, ich erlaube dir anderen Weibern hinterher zuschauen und sie anzuflirten, solange du deinen Schwanz bei dir behältst, deshalb darf ich auch mit anderen Kerlen reden ohne deine Eifersucht. Wir vertrauen uns gegenseitig. Da wir beide allerdings recht dominant sind, sieht es manchmal wie ein Machtkampf zwischen uns aus und im Bett geht es sicherlich nicht ruhig und besinnlich zu.
Falls das Gesuche mit erfüllt wird: Trotz der Zuneigung zueinander vergessen wir nicht unsere Aufgaben und sowohl du als auch ich sind Schutzschilde und müssen mit den Gedanken spielen, jederzeit die andere Hälfte zu verlieren. Unsere Liebe füreinander halten wir allerdings noch Geheim.


•PROBEPOST•: [Bitte ankreuzen] ja [x] nein [] alter genügt [] Probeplay []

•ALLES WAS DU NOCH WISSEN SOLLTEST•:
Ich wünsche mir einen eher rauen und harten Kerl, der nicht so offensichtlich turtelt, sowie Job und Liebe auseinanderhält.
Kurzgefasst: Einen harten Kerl mit weichen Kern, den nur Ksenija zusehen bekommt.
Ansonsten bin ich relativ flexibel und für Ideen auch gerne offen.




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