My Example

Herzlich Willkommen in San Diego Fremder! Wir sind ein Real Life-Crime RPG Board. Erfreuen uns immer über neue Mitglieder und Bewohner. Willst du ein neues Leben in San Diego Beginnen? Inmitten von Intrigen, Drama, Machenschaften, Freundschaft und all den anderen Sachen die man erleben kann? Dann werde ein Teil von uns. Hier haben wir nun mal wichtige Links zusammen gestellt die von Interesse sein könnten. Sieh dich in Ruhe um! KEINE ANMELDUNG OHNE VORHERIGE BEWERBUNG, ANMELDUNGEN OHNE BEWERBUNG WERDEN NICHT ENTGEGEN GENOMMEN







Bei Fragen und Problemen kannst du dich jederzeit an Gabriella, Gabriel, Amelie, Jarik, Crow,Ezra und Sergej wenden!


Es werden noch jede Menge Leute vermisst! Schaut einfach mal unsere Gesuche durch vielleicht ist ja das ein oder andere dabei was genau DICH anspricht. Haben hier mal die wichtigsten Links zusammen gestellt das du gleich alles auf einen Blick hast. Schau dich in Ruhe um!







Endlich hat der Sommer Einzug gehalten. Überall scheint die Sonne, und es ist Zeit für den Strand. Es herrschen Temperaturen von 25-33 Grad





#1

My sword and shield • close confidant

in Kriminelle Zugehörigkeit 06.06.2018 16:38
von Sergej Kerschakow | 895 Beiträge
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Angst vor dem Unbekannten Nein

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Auszeichnungen


des Mitglieds Sergej Kerschakow
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• NAME DEINES CHARAKTERS | ALTER | SOZIALER STATUS | BERUF •
Sergej Kerschakow • 38 Jahre • Oberschicht • Buchhalter des Russian Rose & Consigliere des Tambowskaja Kartells

•DEINE STORYLINE• :
Das Sergej so gut wie niemandem etwas aus seinem Leben erzählt liegt nicht etwa daran, dass er nichts zu erzählen hätte, ganz im Gegenteil, es gibt bloß einfach zu viele Kapitel die er lieber vergessen möchte oder von denen er findet, dass sie zu privat sind um sie den Leuten vor die Füße zu werfen.
Ein solcher Punkt ist auf jeden Fall die jahrelange Misshandlung durch seine Mutter, welche in Sergejs Kindheit schleichende, in seiner Jugend jedoch ziemlich radikale Maßnahmen ergriff um dem Jungen seine Dämonen auszutreiben. Essens- & Freiheitsentzug waren für Sergej an der Tagesordnung, Schläge ebenso. Trotz aller Konsequenzen die seine Mutter jedoch stets walten ließ, gelang es Sergej immer wieder auszubrechen, nachdem er sich teilweise tagelange Kämpfe mit seiner Mutter geliefert hatte, wer zuerst einschlief, da sich die Dame irgendwann nicht mehr in Sergej Zimmer traute, nachdem er begann sich körperlich zu wehren. Zwischen all diesen Misshandlungen wurde der Junge trotzdem noch weiter zur Schule geschickt, trug ordentliche Kleidung und die Male seiner Mutter waren stets gut unter dieser versteckt. Auch deckte der Junge seine Mutter auf Nachfragen höherer Instanzen. Schon damals ließ sein Sturkopf nicht zu, dass sich irgendjemand in diese Lage einmischte, ganz besonders nicht, da er noch eine vier Jahre jüngere Schwester hatte – die er jedoch niemals zu Gesicht bekam, da seine Mutter sie vor dem Einfluss des Teufels schützen wollte. So lernte Sergej schon früh sich in die Rolle des Bösen zu fügen, baute ein schauspielerisches Talent auf, belegte in der Schule die Theater AG und gab sich mühe stets passable Noten zu haben. Sein Kopf funktionierte trotz aller Schläge noch gut genug um zu wissen das Bildung eine Aufstiegschance darstellte und außerdem gehörte der Aufenthalt in der Schule zu den wenigen Freigängen die ihm genehmigt wurde, ehe seine Mutter ihn vor dem Gebäude abholte und wieder mitnahm, ebenso wie sie ihn morgens stets dorthin begleitete.
Wirklich schlimm wurde es zwischen den beiden erst in Sergej‘ Jugend, als all der Hass und all die Wut so hoch brodelten dass Sergej trotz seiner kleinen Schwester beschloss endgültig zu flüchten, doch seine Mutter wollte es dem Teufel keineswegs so einfach machen. Sie verfolgte ihn durch die Nachbarschaft, bis hin zum Hafen, wo sie versuchte ihren Sohn zu ertränken. Erfolglos. Das nächste woran sich Sergej erinnern konnte war das Gefühl von Wärme unter seinen Fingern und einem Gesicht über sich, welches ihn bereits durch die Jahre seiner Misshandlungen begleitet hatte:

Artjom Ignaschewitsch, ein kleinerer Mafiaboss innerhalb der Stadt, der den begabten Jungen unter seine Fittiche genommen hatte. Obwohl Sergej eigentlich dankbar hätte sein sollen, entbrannte zwischen den beiden etwas, das man durchaus als Streit bezeichnen konnte weil Sergej es hasste, dass man ihm geholfen hatte. Doch diese Sache löste sich schnell in Wohlgefallen auf, als Artjom ihm irgendwann darlegte Sergej nicht als einfaches Arbeiterbienchen zu behalten, sondern ihn zu seinem Erben zu erklären, da er genügend Jahre gehabt hatte, um Sergej zu beobachten. So reisten die beiden, Sergej lernte Artjoms weitreichendes Netz kennen, erkundete die Welt, bildete sich weiter, legte ein Fernstudium in BWL ab und blieb bis zum Moment der letzten Prüfung, welche Sergej bestand, unter den Fittichen Artjoms.
Das Ignaschewitsch Kartell blühte in den folgenden Monaten geradezu auf und Sergej als Underboss hatte dennoch eine besondere Beziehung zum Leiter des Kartells. Er hatte ihn von der Straße geholt, ihm Bildung ermöglicht, ihn als seinen Erben auserkoren … aber dennoch ließ er Sergej den normalen Weg durchlaufen, wollte dass er genauso hart arbeiten musste wie der Rest. Etwas das der Russe ganz und gar nicht in Ordnung fand. Er hatte sich bewiesen, verdiente mehr als diese Behandlung, durch die auch tausend andere mussten. Er war besonders.
Seine Chance sollte kommen. Das Tambowskaja trat in Verhandlung mit dem Ignaschewitsch und wollte bei einem Deal gemeinsame Sache machen. Damals stand das Kartell noch unter der Leitung von Vladimir Tambow, der das Potenzial des kleineren Kartells sah. Doch – es kam wie es kommen musste – Artjom war nicht bereit seine Macht einfach aufzugeben, fürchtete er doch im Tambowskaja Kartell einfach unterzugehen. Ein Fehler wie Sergej fand. Doch er schwieg sich darüber aus und mimte weiterhin den loyalen Underboss, der die Entscheidungen seines Retters nicht in Frage stellte. Monate gingen ins Land und das Ignaschewitsch Kartell verlor immer mehr an Boden, doch Artjom war zu stur den Deal einzugehen. Ein Umstand der auch innerhalb der eigenen Reihen langsam auf Missfallen stieß. Sergej machte sich dies zunutze und sammelte Leute um sich herum, die denselben Machthunger besaßen wie er. Es stand fest: Artjom musste von der Bildfläche verschwinden oder sie würden komplett ihre Stellung verlieren. Es wurden Leute geschmiert, Deals geschlossen und schließlich fand sich Sergej bei Vladimir Tambow wieder – natürlich ein geheimes Treffen – bei dem er ihm unterbreitete, dass es durchaus einen Weg gab, wie das Ignaschewitsch Kartell sich endlich unterwarf. Vladimir, der nichts zu verlieren hatte, besaß ein offenes Ohr für den ambitionierten Mann. Und war begeistert von dem Plan, den sie in die Tat umsetzten. Auf dem nächsten Treffen des höheren Regimes wurden Bomben gezündet, welche von Sergej Crew angebracht worden waren. Artjom und viele seiner Anhänger kamen ums Leben, auch Sergej verletzte sich – um den Schein zu wahren – jedoch schwerer als gedacht, denn er wurde von einer Gartenlatte durchspießt. Sein Leben hing am seidenen Faden, doch er überlebte. Im Krankenhaus kam sein bester Freund zu ihm und überreichte ihm die Ringe der Verstorbenen. Jene Ringe waren im Ignaschewitsch Kartell das Markenzeichen der Führungsebene. Sergej ließ sie anpassen und trägt sie bis heute als Andenken und Mahnmal, als Erinnerung daran zu was er fähig war. Der Plan ging auf. Artjoms Erbe wurde gewahrt und man entschied sich einstimmig dafür Sergej als neues Oberhaupt des Kartells einzusetzen, der Machtwechsel war gelungen und wie erwartet gab es aus vielen unwissenden Mündern die Vermutung, dass das Tambowskaja Kartell hinter den Anschlägen steckte, doch auch diese aufkeimende Fehde wusste Sergej zu ersticken, indem er einen seiner Männer opferte und ihn als Sündenbock hinstellte. Beweise wurden dargelegt und Zeugen sagten aus, der betroffene wusste gar nicht wie ihm geschah, doch schließlich wurde er hingerichtet.

Einige Wochen später, nach einer angemessenen Trauerphase und der Neuorganisation des Ignaschewitsch Kartells, trafen sich Sergej und Vladimir erneut. Ein offizieller Verhandlungstermin, eine reine Formalität. Das kleine Kartell übergab sich in die Arme der Tambowskaja und Sergej erhielt den Preis für seine Idee – er wechselte nahtlos ins Caporegime des Tambowskaja Kartells und fügte sich seinem Schicksal. In den folgenden Jahren fiel Sergej immer wieder durch seine eiskalt kalkulierten Pläne auf, die meist nahtlos und unverfolgbar zum Ziel führten. Er stieg zum Underboss auf und hatte so das erste Mal Kontakt zu Dimitrij welcher derzeit noch Consigliere von Vladimir war und auch dessen Tochter Natalya war immer öfter In den Kreisen der Mafia Zuhause. Am Ende war es mehr Glück oder vielleicht auch Schicksal, welches ihn an die heutige Stellung im Kartell brachte. Vladimir starb bei einem Feuergefecht und Dimitrij rutschte als Führer nach. Da die beiden schon einige Zeit lang zusammen gearbeitet hatten, war es nur eine Frage der Zeit und der Mühen die Sergej aufbringen musste, ehe Dimitrij ihn zu seinem Consigliere ernannte und auch ihn nach San Diego beorderte, um ihn in seiner Nähe zu Wissen und die Grenzen des Tambowskaja Kartells zu erweitern. Diesen Posten hat Sergej nun schon seit einigen Jahren inne und ist nach außen der Buchhalter des Russian Rose, mit all den geheimen Einnahmen den das so besondere Café so zu bieten hat. Doch nicht jeder innerhalb des Kartells traut dem Mann über den Weg, der so schamlos seine alte Familie verraten hat, weswegen er bis heute den Spitznamen Judas trägt.



•WIRD DARGESTELLT VON• :
Cillian Murphy


•SCHREIBPROBE VON MIR• :
Auf Anfrage


Bitte nur ernstgemeinte Interessenten, ich bin es leid ständig neu zu suchen.
•NAME DES GESUCHTEN•:
frei wählbar → russisch

•ALTER UND GESCHLECHT•:
30+ • männlich

•SOZIALER STATUS UND BERUF•:
Unter- bis obere Mittelschicht • Personenschützer

•WIRD DARGESTELLT VON • :
Vorschläge:
Frank Grillo

Jon Bernthal

Jai Courtney

Tom Hardy

Jensen Ackles


•BEZIEHUNG ZUEINANDER•:
Bodyguard • Vertrauter

•GEMEINSAME STORYPLANUNG•:
Wir lernten uns in Russland in einer Bar kennen. Du warst Alkoholiker und beinahe immer dort anzutreffen, wenn ich auch dort war. Immer wieder kamen wir ins Gespräch, ohne dass du wusstest dass ich zur Mafia gehörte. Während ich eher verschwiegen war, hast du mir quasi dein Herz ausgeschüttet und von deinen Problemen berichtet. Darunter waren schwere Geldsorgen. Ich sah in dir ein leicht zu händelndes Werkzeug und bot dir in einer ruhigen Minute einen zwielichtigen Deal an, den du eingegangen bist. Du hast dich gar nicht so schlecht angestellt und ich war ehrlich überrascht. Immer wieder ließ ich dich kleinere Aufgaben gegen Geld erledigen und führte dich so langsam in das Kartell ein. Doch ehe du zum wirklichen Mitglied werden solltest hatte ich die Bedingung dass du einen Entzug machen musstest, dessen Kosten ich komplett übernahm. In dieser Zeit fandest du im Kampfsport dein Ventil. Nach mehreren Monaten wurdest du clean entlassen und warst stolz darauf dich endlich ein vollwertiges Mitglied des Ignaschewitsch Kartells nennen zu dürfen. Du wurdest zum Personenschützer ausgebildet und hegst mir gegenüber große Loyalität und Dankbarkeit. So groß dass du auch bei dem Verrat des Ignaschewitsch Kartells auf meiner Seite standest und mir in das Tambowskaja Kartell folgtest. Und schließlich sogar nach San Diego.

•PROBEPOST•: [Bitte ankreuzen] ja [x] nein [] alter genügt [] Probeplay []

•ALLES WAS DU NOCH WISSEN SOLLTEST•:
Ich plane die beiden sehr eng miteinander spielen zu lassen. Natürlich sollst du dein eigenes Leben haben. Ich muss bei weitem nicht ständig beschützt werden, aber zu bestimmten Anlässen bist du einfach unerlässlich: zB Wenn die Familie sich trifft oder Verhandlungen mit anderen Kriminellen anstehen.
Ansonsten lege ich viel Wert auf Qualität der Post und warte lieber Mal ein paar Tage auf einen Post, statt ständig welche mit grauenvoller Rechtschreibung abzubekommen.
Gern bin ich auch für ein Probeplay zu haben, wenn dir das lieber ist. Bezüglich des PPs kann ich auch gerne eine Situation vorgeben, wenn dir selbst keine einfällt.





zuletzt bearbeitet 13.06.2018 09:07 | nach oben springen


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